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Immer mehr Länder in Europa verabschieden Gesetze, die aktive Sterbehilfe zulassen. Erst Ende Februar stimmte das luxemburgische Parlament dafür. Damit ist aktive Sterbehilfe unter bestimmten Voraussetzungen nun in Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und in der Schweiz zulässig. Auch in anderen EU-Ländern wird das Thema ?Sterbehilfe? zurzeit kontrovers diskutiert. In Deutschland plädiert eine parteiübergreifende Gruppe von Politikern für mehr Selbstbestimmungsrecht für Todkranke. Dazu wurde eine neue Gesetzesvorlage für Patientenverfügungen eingereicht. Sie soll das Selbstbestimmungsrecht des Menschen in allen Krankheitsphasen stärken. Dazu gehöre auch, selber zu jedem Zeitpunkt über die Einleitung und den Abbruch von lebenserhaltenden Maßnahmen zu entscheiden.
Diese EU-weiten Debatten um die zunehmende Legalisierung der Sterbehilfe ist Grund zur Sorge für die katholische Kirche. Sie spricht sich entschieden gegen den bewussten Abbruch von Leben aus. Am 25. und 26. Februar hat sich eine internationale Konferenz im Vatikan unter anderem mit dem Thema ?Sterbehilfe? befasst. Der Titel der Konferenz lautete, ?An der Seite des unheilbar Kranken und Sterbenden: Ethische und praktische Orientierungen?. Rund 400 Teilnehmer aus fünf Kontinenten haben an der Tagung teilgenommen, darunter auch der deutsche Arzt und Theologe Manfred Lütz. Mit ihm hat Elisabeth Schmidt über die Haltung der Kirche zum Umgang mit Menschen am Ende ihres Lebens gesprochen. | wwjd (19.10.2008 12:59) Ein Thema, das mit der Zeit an Aktualität nicht verliert.Ein interessanter Beitrag, „An der Schwelle zum Tod-Diagnosen und Entscheidungen“, ist hier zu sehen: http://www.gloria.tv/?video=mnhizmurihjkdmwunrdb; Es lohnt sich den ganzen Beitrag zu sehen www.gloria.tv/?video=mnhizmurihjkdmwunrdb |  |