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Im Philipperbrief 2, 13 heißt es:

Denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Wirken (Vollbringen) veranlasst nach seinem guten Plan.

Für mich bedeutet das echt Gnade. Gnade wenn man etwas will, was nach Gottes Plan ist und was er sich auch von uns wünscht und wenn wir es dann nicht nur wollen, sondern auch er uns die Kraft schenkt nicht dort stehen zu bleiben, sondern es dann auch noch umzusetzen. Ich persönlich glaube, dass wenn wir wirklich noch mehr erkennen wer Gott ist und ihn verstehen und wenn wir diese persönliche Beziehung zu ihm stärken und uns abhängig machen von ihm, dass wir gar nicht anders können bzw. es gar nicht anders möchten:
ALS ZU WOLLEN!!!
Zu wollen ihm ähnlicher zu werden und das schließt auch mit ein, dass wir so leben wollen wie er es uns vorgelebt hat.

Der Schwerpunkt heute soll sein - Authentische Beziehungen. Echte Beziehungen. Wie kann das funktionieren? Wie sieht es leider in unsere heutigen Zeit häufig aus und wie hat Jesus es uns eigentlich vorgelebt?

Wir müssen doch zugeben, dass wir uns alle nach echten und tiefen Beziehungen sehnen, oder?! Und dennoch fühlen sich sehr viele Menschen einsam und isoliert. Einige gehen in die Gottesdienste und fühlen sich dort viel zu anonym. Sie fühlen sich nicht als Teil des Ganzen. Irgendwie ein bisschen so, als würden sie gar nicht wirklich dazu gehören. Und selbst in engen Freundschaften fehlt häufig der nötige Tiefgang um auch mal über persönliche, geistliche Erfahrungen reden zu können. Man hat das Gefühl, wenn man die größten Probleme hat, scheinen andere nicht für einander dazu sein.
Ein großes Problem in unserer heutigen Gesellschaft, finde ich, ist die Oberflächlichkeit und das häufig nur noch Small-Talk Gespräche statt finden. Und dass ist sicherlich nicht nur ein "weltliches" Problem, sondern betrifft uns allen, auch uns Christen in den Gemeinden.

Wie ist es mit der Frage "Wie geht es dir?"? Wie oft wird sie gestellt, dabei erwartet, man eigentlich gar keine wirkliche Antwort darauf. Es ist eine Art Begrüßungsform geworden. Wenn wir mal genau überlegen ertappen wir uns dann nicht manchmal selber dabei, wie wir diese Frage jemanden stellen, aber eigentlich gar keine wirkliche Zeit haben, uns nun für die Person Zeit zu nehmen, wenn sie sagt: "Naja eigentlich ziemlich beschii** eiden!", weil zum Beispiel in zwei Minuten der Gottesdienst anfängt?
Und das andere Problem ist, was ich sehe, dass wir viel zu oft unseren Fokus auf uns ausrichten.
Wir möchten,
dass es uns gut geht,
dass es uns an nichts fehlt,
dass wir glücklich sind,
dass unsere eigenen Bedürfnisse nach Sicherheit, Annahme, Liebe, Wertschätzung erst einmal gestillt sind.
Und wenn das alles geklärt ist und stimmt und wir dann noch ein bisschen Zeit haben, dann können wir ja mal schauen, ob wir jemanden anderen noch etwas gutes tun können.
Vielleicht ist es alles ein bisschen überspitzt gesagt, aber eigentlich ist es doch so, oder?! Durch diese Umstände ist es schwierig bis fast unmögich tiefe und echte Beziehungen zu pflegen. Beziehungen, die Menschen verändern. Die vielleicht Herzen die auf Grund ihrer Erfahrungen und Enttäuschungen hart geworden sind, wieder weich werden lassen und verändert werden.
Und da stellt sich mir die Frage:

Wie hat es Jesus uns vorgelebt?

Jesus Herz schlägt für lebensverändernde Beziehungen. Er hat hier in seinem Leben auf der Erde gezeigt, dass man mit den einfachsten Liebes- & Freundschaftserweisen die verhärtetsten Herzen erreichen und verändern kann.

Bestes Beispiel ist die Geschichte vom Zöllner Zachäus. Auch wenn die Geschichte wahrscheinlich schon die meisten kennen, möchte ich sie dennoch noch mal kurz erzählen. Die ganzen Straßen waren voll Menschen gewesen. Jeder wollte diesen Mann aus Galilää sehen, über dem schon so viele Gerüchte verbreitet worden war. Hatte diese Mann wirklich Kranke geheilt? Tote wieder lebendig gemacht? War er wirklich der Messias?
Zachäus kletterte auf einen Baum um von dort aus Jesus besser sehen zu können. Wenig später stand Jesus unter diesem Baum und bat ihn herunter zu kommen. Aber nicht nur das, Jesus lud sich bei ihm zum Mittagessen ein. Gerade Zachäus, der Steuern eingezogen hat, der verhasst war bei seinen Landsleuten, der doch so klein und gering war. Bei dem wollte Jesus zu Mittag essen?
Ich kann mir gut vorstellen, dass Zachäus in dieser Situation erst einmal sehr verwundert reagiert hat. Auch die anderen Leute waren sicherlich nicht davon begeistert gewesen, dass gerade er von Jesus auserwählt worden ist.
"Wie konnte Jesus ausgerechnet mit einem, der so verachtenswert war, Zeit verbringen?",
mag sich der ein oder andere sicherlich gefragt haben. "Jeder andere aus der Menschenmenge hätte es doch sicherlich viel mehr verdient, als Zachäus."

Jesus war es egal, was die anderen Leute dachten oder über ihn sagten. Er war jemand der wirklich die anderen im Blick hatte und sich für sie interessierte. Zachäus war jemand, der dies vorher noch nie so erlebt hatte, dass sich so jemand so gegenüber ihn verhielt. Er war es der von den Römern benutzt wurde, um für sie die Drecksarbeit zu machen, und seine eigenen Landsleute verabscheuten ihn dafür. Ihm war also klar, er musste sich um sich selbst kümmern, auch wenn es auf Kosten der anderen ging. Diese Lebenseinstellung hatte ihn zu einem einsamen Mann gemacht. Er war ganz sicherlich alles andere als glücklich und zufrieden gewesen.
Doch mit dieser einen Einladung zum Mittagessen durchbrach Jesus seine Einsamkeit. Es war nur ein kleines Wunder, aber von großer Bedeutung gewesen. Jesus hatte sich ein paar Stunden Zeit genommen mit ihm zu reden und einfach nur für ihn da zu sein. Dies reichte aus, das Zachäus sich veränderte. Und diejenigen die,die Geschichte kennen, wissen, dass er Jesus versprach, die Hälfte seine Besitzes den Armen zu geben und jedem, den er betrogen hatte, das Vierfache zurück zu geben.

Und das erstaunliche ist, dass
Jede Begegnung, die Jesus hatte, so verlief. Er ließ sich nicht auf andere ein, um etwas von ihnen zu bekommen, sondern um ihnen etwas von Gottes Leben weiter geben zu können. Weil er sich nicht um sich selbst drehte, konnte er die Menschen mit den tiefsten Schätzen der Liebe Gottes in Kontakt bringen.

Und ich glaube dass ist das Geheimnis und der Schlüssel zu tiefer gehenden und echten Beziehungen.

Im Buch "Authentische Beziehungen" von Wayne und Clay Jacobsen schreiben die Autoren darüber, dass Jesus sehr wenig über Kirche/Gemeinde in den Evangelien sagt. Sie stellen sich die Frage, warum er seinen Nachfolgern nicht mehr darüber lehrt, wie man eine Gemeinde organisiert, Dienste leitet und den Gottesdienst plant. Die Antwort darauf hat mir sehr gefallen und mich zum Nachdenken gebracht. Nämlich:
Er sprach nicht darüber, weil er viel zu beschäftigt war, Gemeinde zu leben.
Jesus wurde ein Freund, gerade für diejenigen, die von den anderen nicht wirklich angesehen war, er begegnete ihnen mit tiefer Liebe, knüpfte Beziehungen, es ging ihn um den Menschen- nicht um sich selbst und er diente ihnen. Darin bestand sein Geheimnis,
in der Freude seiner Familie zu leben.
Mit der Erklärung: "... ich nenne euch nicht mehr Skalven, ... euch aber habe ich Freunde genannt..." (Joh. 15,15) - er wünscht sich also innige Freundschaften.

Das finde ich so erstaunlich, aber das Begeistert mich auch, dass Jesus nie jemand war, der nicht nur große Worte gesagt hat, sondern dass er es GELEBT hat. Er hat die Dinge ausgelebt. Und dass ist etwas, wo ich denke, da müssen wir echt an uns selber arbeiten und Gott bitten uns zu helfen, weil wir "spucken oft große Töne", aber unsere Taten zeigen was ganz anderes. Und wenn unsere Worte und Taten nicht übereinstimmen, dann leben wir nicht authentisch.
Also was kann man daraus ziehen?

Kirche/Gemeinde war nicht einfach etwas, wo man nur hinging, sondern eine Möglichkeit, um in einer Beziehung mit dem Vater und mit seinen anderen Kindern zu leben. Aber auch natürlich auch "in der Welt", also auf der Arbeit, in der Schule und dort wo wir gerade sind versuchen durch unsere Art und Lebenstil Gottes Liebe weiter zugeben. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass wir uns zu einer Person stellen, die vielleicht gerade gemobbt wird - wir einschreiten und nicht darüber nachdenken, was die anderen denn nun von mir denken. Es kann heißen, dass wir einer Frau helfen, den Kinderwagen die Treppen runter oder hoch zu tragen. Oder dass wir einem Menschen, der nicht mehr so fit ist unseren Sitzplatz im Bus anbieten und und und... Ich glaube uns würden hier ganz viele andere Dinge einfallen.

Aber: Auf was kommt es denn nun an? - Wichtige Schritte

1. Wir müssen unser Leben auf dass der anderen ausrichten
Stelle dir einmal vor wie es ist, jmd. interessiert sich für dich, ohne Hintergedanken zu haben. Das Interesse hat nichts mit den eigenen Bedürfnissen und Wünschen zu tun. Es wird nichts von dir zurück gefordert und derjenige freut sich einfach, dass du gesegnet wirst. Ist doch eine schöne Vorstellung, oder? Wünscht sich nicht jeder gerne so einen Freund/eine Freundin? Aber wenn wir es uns wünschen, dass jemand anderes so zu uns ist, dann stellt sich die Frage leben wir denn überhaupt so???
Mir kam bei diesen Gedanken ein Erlebnis aus meiner Kindheit. Vielleicht kennst du ja genau die selbe Situation. Man hat sich als Kind tausend Gedanken gemacht, wen man denn nun zu seinem Geburtstag einläd. Eigentlich wollte man diese eine Person gar nicht einladen, aber sie hatte einen ja auch eingeladen... Irgendwie war dort ständig ein Druck dahinter. Der hat mich eingeladen, also MUSS ich nun diese Person auch einladen. Es wurde irgendwie von einem erwartet. Aber selbstlos war dies sicherlich nicht. Erwarten wir vom anderen immer direkt eine Gegenleistung?
Dienen wir nur dem anderen und tue ihm etwas gutes, damit der andere uns dann auch etwas gutes tun? Wir führen vielleicht nicht unbedingt ein Buch darüber, wer was wem und wann getan hat, aber kennst du vielleicht den Gedanken "Ich hab die letzten Mal mich bei dieser Person gemeldet und gefragt wie es ihr geht - nun ist sie dran!" ? Obwohl wir vielleicht wissen, dieser Person geht es gerade nicht so gut und dieser Anruf könnte ihr gut tun? Man hat diesen innerlichen Wunsch, dass derjenige mal von sich aus kommt und mal mich fragt, wie es mir geht. Kennst du das? Ich muss gestehen ich kenne es. Und weiß auch eigentlich, dass diese Gedanken nicht richtig sind. Was ist Deine und meine Motivation? Begegnen wir dem anderen nur im Liebe, wenn wir auch die selbe Liebe zurück bekommen?

2. Wir müssen erkennen, dass wir nicht fähig sind uneingeschränkt zu lieben
Wichtig ist, wir als Menschen sich nicht fähig uneingeschränkt zu lieben, wenn wir nicht zuerst von Gott zutiefs geliebt worden sind. Wir müssen die Kraft und die Liebe immer wieder neu beim Vater "abholen" und uns auftanken lassen, damit wir sie weiter geben können. Und vor allem ist es so wichtig wirklich das Vaterherz ganz neu zu entdecken und ihn besser kennen zu lernen. Denn ich glaube, wir meinen alles über das Thema "Liebe" schon zu wissen. Ja, Gott liebt uns. Aber es ist so viel mehr. Es ist so wichtig uns immer wieder ganz neu nach Gott auszustrecken und nicht nur mit der Haltung "Ich weiß ja eh schon alles über seine Liebe", sondern mit der Haltung "Ich will mehr und mehr von deiner Liebe begreifen und von deinem Herz entdecken".

In Johannes 13, 34 heißt es nämlich: So gebe ich euch nun ein neues Gebot: Liebt einander. So wie ich euch geliebt habe, sollt auch ihr einander lieben.

So wie der Vater uns geliebt habt sollen auch wir die anderen lieben, das geht nur, wenn wir wirklich Gottes Liebe für uns ganz persönlich erfahren haben.


3. Bei EINEM anfangen
Wichtig ist hierbei aber auch zu beachten, dass Jesus nicht zu seinen Nachfolgern sagt, wir sollen alle lieben - oder anders gesagt, wir sollen schon alle lieben und annehmen, aber eine solche Liebe, die Jesus uns vorgelebt hat funktioniert nicht mit allen gleichzeitig, sondern kann nur auf eine Person aufeinmal angewendet werden. Diese Bibelstelle spricht also davon wie wir EINANDER behandeln. Sie sagt uns nicht, wir sollen jeden ermutigen, jedem dienen, jeden ermahnen, oder mit jedem teilen. Das würde uns überfordern.

Wir können nicht jedem in dieser selbslosen Liebe begegnen, dass würde uns nicht nur überfordern. Ich glaube daran kann man auch echt kaputt gehen. Aber wir werden nie lernen, andere zu lieben, wenn wir nicht mit einem anfangen. Wir sollten, wenn Gott uns einen Menschen in den Weg stellst und ihn auf unser Herz legt für diese Person alles tun, was wir tun können. Es gibt eine bekannte, alte Geschichte über einen Wissenschaftler, die ich euch erzählen möchte.

"Der Wissenschaftler klagte darüber, das eine große Menge von Seesternen bei Flut an das Land gespült worden war. Es war erschüttert von der großen Not und nun stand er einfach nur da, wie gelähmt, bis er einen kleinen Jungen bemerkte, der einzelne Seesterne packte und ins Meer zurück warf. Als der Junge den alten Mann sag, rannte er zu ihm hinüber und bat ihn eindringlich: "Sie müssen mir helfen. Wir müssen die Seesterne zurück ins Meer bekommen, bevor sie sterben." Der Junge bückte sich, hob wieder einen auf und warf ihn zurück ins Meer. "Siehst du wie viele es sind?", fragte der Wissenschaftler und sah am Ufer entlang. "Was können wir da schon tun?" Der kleine Junge schaute auf den Seestern, den er gerade in der Hand hielt, dachte einen Augenblick nach und sagte schließlich:
"Für diesen hier macht es einen Unterschied!". Dann war er ihn ins Meer und griff nach dem nächsten."

Ist diese Geschichte nicht wunderbar?!
Diese Geschichte zeigt doch wie wichtig es ist, dass wir anfangen. Nur zu sagen: "Ich könnte nicht jedem so begegnen." Wäre eine Ausrede. Man muss irgendwo anfangen.
Und für diesen einen Menschen macht es viel aus vielleicht lernt er durch deine Liebe, die du ihm entgegen bringst Gott kennen. Vielleicht kannst du mit deiner Art und mit deiner Liebe einer Person helfen, wieder das Licht am Ende des Tunnels zu erblicken. Es ist so enorm wichtig, dass wir Authentisch Leben, und das schließt auch mit ein, dass unsere Beziehungen unter einander authentisch sind.


4. Unsere Vergangenheit
Wir vergessen leider manchmal, dass unsere Vergangenheit auch unsere Gegenwart bestimmen kann, wenn wir bestimmte Dinge nicht ausgesprochen und losgelassen haben.

Vielleicht wurdest du in deiner Vergangenheit zu tiefs enttäuscht, weil du zu hohe Erwartungen an diese Person hattest. Erwartungen, die sich nicht erfüllt haben. Die Freundschaft zerbrach. Vielleicht wurdest du in deiner Vergangenheit tief verletzt Auch hier zerbrach die Freundschaft. Es ist schon Jahre her, aber die Wunden sind immer noch offen bei dir. Allein der Gedanke ist so schmerzhaft.
Du kannst diese Person nicht anschauen, ohne dass alles wieder hoch kommt. Du begegnest vielleicht eine Person und diese erinnert dich auf Grund ihrer Art oder einer Eigenschaft wieder an die Person, die dich so verletzt hat. Du kannst nicht mehr richtig mit ihr umgehen. Und deswegen ist es unter anderem so wichtig, dass wir lernen unsere Vergangenheit "anzupacken".

In Epheser 4, 32 steht: ...vergebt euch gegenseitig, wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat.

Ich habe lange Zeit Vergebung anders verstanden und deswegen mir umso schwerer damit getan jemanden zu vergeben, jemanden der mich sehr verletzt hatte. Ich dachte lange Zeit Vergebung würde bedeuten, dass ich vergesse was geschehen ist, oder so tue als sei nichts geschehen. Aber das bedeutet nicht Vergebung. Es bedeutet auch nicht, dass wir schweigen, wenn diese Person versucht andere zu verletzten oder das ich ihn rechtlich nicht zur Verantwortung ziehen kann, weil ich möchte dann verhindern, dass er dasselbe auch nicht anderen antut.

Anderen zu Vergeben und sie Anzunehmen heißt einfach, dass wir sie für ihr Versagen nicht zur Rechenschaft ziehen, sondern ihnen weiterhin mit Liebe und Gnade begegnen. Das heißt Vergebung. Vergebung befreit und zwar vor allem uns selber. Wenn du vergibst hast du keinen Groll und keinen Hass mehr ihm Herzen, der dich zerstört und kaputt macht, weil Gott anfängt dein Herz zu heilen. Und weil du anfängst deine Vergangenheit los zulassen.

Lass los und lass dich auf Gottes Liebe ein.
Lerne ihn noch besser kennen und lass dich wirklich von Gott gebrauchen um für andere ein Segen und ein Licht in dieser Welt zu sein. Amen!

© Miriam - Mai 2009
 
weiterführender Link: menschenfischerin.myblog.de/menschenfischerin/2
 
hochgeladen von:
gebsy
am: 09.06.2009
um: 22:06:20
4791 mal angezeigt
Miriam läßt den Heiligen Geist sprechen
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