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Vergelt's Gott!


Land in Sicht, singt der Wind in mein Herz.
Die lange Reise ist vorbei.
Morgenlicht weckt meine Seele auf.
Ich lebe wieder und bin frei.

Und die Tränen von gestern wird die Sonne trocknen,
die Spuren der Verzweiflung wird der Wind verweh'n.
Die durstigen Lippen wird der Regen trösten
und die längst verlor'n Geglaubten
werden von den Toten aufersteh'n.

Ich seh die Wälder meiner Sehnsucht,
den weiten sonnengelben Strand.
Der Himmel leuchtet wie Unendlichkeit,
die bösen Träume sind verbannt.

Und die Tränen von gestern wird die Sonne trocknen,
die Spuren der Verzweiflung wird der Wind verweh'n.
Die durstigen Lippen wird der Regen trösten
und die längst verlor'n Geglaubten
werden von den Toten aufersteh'n.
________________________________________________

noch ein Lied für meine lb. Tochter.

"schräger" Text für eine linke Polit-Band der frühen 70er, oder?

"Seele", "von den Toten auferstehn", "der Himmel leuchtet wie Unendlichkeit" ...

kein Wunder, der junge Sänger war ein Querkopf und der spätere "Könich von Deutschland", Rio Reiser (1950 - 1996).
 
weiterführender Link: www.youtube.com/watch?v=mTUIsKRFVAE
 
hochgeladen von:
kreuz
am: 24.07.2009
um: 20:46:18
4748 mal angezeigt
Dauer: 2:17
und die Tränen von gestern wird die Sonne trocknen..
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