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Vor 60 Jahren zeigte die Entwicklung im Sommer 1949, dass mit der Machtübernahme der Kommunisten 1948 in Prag alle Hoffnungen für eine Koexistenz von Kirche und Staat reine Utopie waren. Die Unterdrückung durch die kommunistischen Machthaber wurde immer offener, so dass Rom den tschechischen und slowakischen Bischöfe die Erlaubnis gab, geheime Bischofsweihen vorzunehmen, um ein Überleben der Kirche zu sichern. -- Ein Beitrag des Kirchenhistorikers Prof. Dr. Rudolf Grulich -- Foto: Karel Otčenašek als junger "Arbeiterpriester".


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Speckpater
am: 07.08.2009
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1948: Die ersten geheimen Bischofsweihen in der Tschechoslowakei
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