"Für KIRCHE IN NOT gibt es keinen Ruhestand"

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von: Speckpater
am: 2008-01-16
um: 10:23:33
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Predigt des Kölner Erzbischofs Joachim Kardinal Meisner am 4. Februar 2007 zum Beginn des Jubiläumsjahres "60 Jahre KIRCHE IN NOT". - Kardinal Meisner wird auch in diesem jahr wieder die gedenkmesse für unseren Gründer Pater Werenfried van Straaten zelebrieren. ----
Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

KIRCHE IN NOT

Albert-Roßhaupt er-Straße 16

81369 München

oder rufen Sie uns an: Telefon 0 89 / 7 60
Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


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Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


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Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

KIRCHE IN NOT

Albert-Roßhaupt er-Straße 16

81369 München

oder rufen Sie uns an: Telefon 0 89 / 7 60
Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


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Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

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Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wortes zum Sonntag", Schwester Isa Vermehren (Foto). Die vor ihrem Eintritt bei den katholischen Herz-Jesu-Schwestern als Filmschauspielerin und Kabarettistin bekannt gewordene Ordensfrau wurde 1933 von der Schule verwiesen, weil sie sich weigerte, die Hakenkreuzfahne zu grüßen. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und überlebte den Krieg in den Konzentrationslagern Buchenwald, Ravensbrück und Dachau.


Über das Verhalten des Papstes und der deutschen Katholiken gegenüber den verfolgten Juden sprechen der Politikwissenschaftler und Autor Konrad Löw und der für das Verfahren zur Seligsprechung von Papst Pius XII. zuständige Historiker, der Jesuit Peter Gumpel SJ .


Die Veranstaltung im Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1-3, endet um 16 Uhr und kostet keinen Eintritt. Wegen des großen Andrangs in den vergangenen Jahren bittet der Veranstalter um Anmeldung bis 17. Januar bei:

KIRCHE IN NOT

Albert-Roßhaupt er-Straße 16

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oder rufen Sie uns an: Telefon 0 89 / 7 60
Die Vertreibung der Christen aus dem Irak und der katholische Widerstand gegen den Nationalsozialismus stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung unseres Hilfswerks am kommenden Samstag, 19. Januar, in Köln. Das zum fünften Mal begangene Jahresgedächtnis für den 2003 verstorbenen Gründer unseres Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten (Foto), beginnt um 11 Uhr mit einer Pontifikal-Messe im Kölner Dom, die Kardinal Joachim Meisner zelebriert. In dem Gottesdienst singt die Mezzo-Sopranistin Merit Ostermann . Das Domradio des Erzbistums Köln überträgt den Gottesdienst live in seinem Internet-Fernsehen. Als Rundfunkübertragung ist die Messe bei Radio Horeb und auf den Radiofrequenzen des Domradios zu hören.


Nach einem Mittags-Imbiss gibt es um 13.15 Uhr eine Podiums-Veranstaltung im nahe dem Dom gelegenen Maternushaus . Über Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden von Christen aus dem Irak spricht dort der Erzbischof von Kirkuk im Nord-Irak, Louis Sako (Foto). Außerdem werden Ausschnitte aus einem viel beachteten Film von KIRCHE IN NOT über die Gewalt gegen Christen im Irak gezeigt.


Zum Thema "Kreuz kontra Hakenkreuz" ist Helene Hesseler angekündigt. Die 95-jährige Schwester des verstorbenen Kölner Erzbischofs, Kardinal Joseph Höffner, wurde zusammen mit ihrem Bruder von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechte unter den Völkern" geehrt: Sie hatten ein siebenjähriges jüdisches Mädchen im Pfarrhaus und eine weitere jüdische Frau im Höffnerschen Elternhaus in Horhausen im Westerwald versteckt hatten.



Außerdem kommt die langjährige Sprecherin des "Wo

otieno (13.4.2008 20:11)

Danke - echt aufbauende Worte!
otieno

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