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Erik M. Mørstad im Interview mit Weihbischof Dr. Andreas Laun.
In diesem kurzen Interviewausschnitt beschreibt der berühmte Alttestamentler wie sein Vater in der Kathedrale von Oslo seine Berufung zum Lutherischen Pfarrer spürte, und wie die Wahrheitssuche seines Vaters Jahrzente später seinen Sohn in die Katholische Kirche führte.

Erik M. Mørstad ist einer der großen Konvertiten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seinen Weg in die Katholische Kirche hat er theologisch-biografischen beschrieben in dem berühmten Buch: Mein Weg zur Katholischen Kirche.
Joseph Kardinal Ratzinger hat darüber geschrieben: „Ich freue mich, dass dieses gerade für unsere Stunde mit all ihren Erschütterungen und Zweifeln mitten in der Kirchen und in ansprechender Form neu vorliegt. Es findet hoffentlich viele Leser, um ihnen neu den Weg zur lebendigen Kirche und so zum Herrn selber zu zeigen“. Und Leo Kardinal Scheffczyk schreibt: „Den Weg zur katholischen Kirche habe ich wie eine Erleuchtung gelesen und erfahren. Es ist nicht nur eine packende Biographie, sondern eine Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts.“
Den Weg zur Katholischen Kirche fand er über die Bibel, über die Apostel und das Petrusamt, dazu aber mehr in einem anderen KLARTEXT.

Erik M. Mørstad, Mein Weg zur Katholischen Kirche, Leben, Denken und Konversion eines norwegischen lutherischen Theologen, Edition Kirchliche Umschau 2008, Canisius Werkte e.V., ISBN 978-3-934692-12-8
 
 
hochgeladen von:
Rubens Rübenlese
am: 29.10.2009
um: 17:40:13
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Dauer: 3:52
Im Gespräch mit Erik M. Mørstad: Ökumene in Norwegen. Klartext, 29.10.09 WB Dr. Andreas Laun
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