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Die Liebe vertreibt die Furcht

Es ist nötig, den härtesten Kampf zu kämpfen, welcher der Kampf ist gegen sich selbst.
Man muss dahin kommen, sich zu entwaffnen.
Ich habe diesen Kampf über Jahre gekämpft, und er ist fürchterlich gewesen. Aber ich bin entwaffnet.
Ich habe vor nichts mehr Angst, weil die Liebe die Furcht vertreibt.
Ich bin entwaffnet vom Willen recht zu haben, mich zu rechtfertigen, in dem ich die anderen abwerte. Ich bin nicht mehr auf der Defensive, eifersüchtig auf meine Reichtümer beschränkt.
Ich empfange und teile. Ich halte nicht speziell an meinen Ideen oder Projekten fest. Wenn sich mir besser presentieren, oder eher: nicht bessere, aber gute, akzeptiere ich ohne Bedauern. Ich verzichte auf Vergleich. Was gut, wahr und wirklich ist, ist für mich das Beste. Aus diesem Grund habe ich keine Angst mehr. Wenn man nichts mehr hat, hat man keine Angst mehr.
Wenn einer sich entwaffnet, sich enteignet, wenn einer sich öffnet dem Gott-Menschen, der alle Dinge neu macht, dann löscht Er das vergangene Böse aus und gibt uns eine neue Zeit in der alles möglich ist.

Patriarch Atenagoras

 
 
hochgeladen von:
carpe diem
am: 09.11.2009
um: 20:25:51
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Keine Furcht
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