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Vom: 10. Februar 2010

"Ich bin in einer katholischen Familie geboren und aufgewachsen. Meine Mutter konnte sich mit meiner Krankheit nicht abfinden, und hat sich – nachdem sie gesehen hatte, dass es medizinisch keine Hilfe mehr gab – an einen Priester gewandt, der sie auf Medjugorje verwies. Was meinen Glauben an Gott betrifft, so war er vor meiner Heilung nicht sehr stark. Ich glaubte wie alle anderen katholischen Christen. Nach der Heilung wurde mein Glaube völlig anders, weil ich durch die Gospa, der ich sicher meine Heilung verdanke, eine große Nähe Gottes gespürt habe. Ich glaube, dass sie meine Heilung bei ihrem Sohn erbeten hat. Dafür möchte ich ihr danken, indem ich bezeuge, dass ich eine von denen bin, die sie erwählt und Gott dargebracht hat, damit Er sie mit Seiner Hand berührt und heilt. Deshalb fühle ich mich verpflichtet, allen mit denen ich zusammenkomme, davon zu erzählen, um die Größe Gottes, der Sich durch mich verherrlicht hat und Sich von Tag zu Tag verherrlicht, bei vielen Menschen hervor zuheben.
Gott existiert. Sagt nie, dass es Ihn nicht gibt.
Meine Heilung von schwerer Krankheit ereignete sich folgendermaßen: Im Alter von 16 Jahren, wurde ich krank. Die Ärzte gaben mir falsche Medikamente und eine doppelseitige Lähmung befiel mich. Ich konnte weder gehen noch mich bewegen. Ich bekam Physiotherapien, und eines Tages erzählte mir eine Physiotherapeutin von Medjugorje. Sie riet mir, dort hinzufahren, weil dort die Gospa erscheint und verschiedenen Heilungen geschehen.
Bereits drei Tage später befand ich mich mit meinen Eltern im Autobus auf dem Weg nach Medjugorje. Wir kamen genau am 24.6.2005 in Medjugorje an. An diesem Abend hatte der Seher Ivan die Erscheinung auf dem Podbrdo. Ich wurde im Rollstuhl bis zur Statue der Gospa hinaufgetragen. Wir kamen zirka um 20 Uhr auf den Berg und ich betete bis 22 Uhr bis Ivan kam und die Erscheinung begann. Während dieser ganzen Zeit betete ich nicht für meine Heilung, denn ich dachte, dass ich nicht würdig bin, für mich und für meine Krankheit zu bitten. Ich betete daher für viele andere Kranke, dass ihnen die Gospa die Heilung erbitte. Ich betete auch für alle Menschen, die weit entfernt sind. Und ich bat die Gospa, mir die Gnade zu schenken, dass ich es mein ganzes Leben lang im Rollstuhl aushalte. Als ich so auf dem Podbrdo betete, entschied ich mich, das Kreuz, das mir Gott geschenkt hat, anzunehmen.
Während der Erscheinung sah ich auf der linken Seite ein sehr, sehr starkes weißes Licht. Obwohl dieses Licht sehr stark war, strahlte es so zart, dass ich es anschauen konnte, ohne mit den Augen zwinkern zu müssen. Nach der Erscheinung begannen die Pilger zu singen. Das Licht sah ich nach der Erscheinung nicht mehr. Aber von allen Seiten hörte ich meinen Namen, so als riefen alle nach mir. Diejenigen, die mich hinaufgetragen hatten, nahmen mich in meinen Rollstuhl und trugen mich wieder hinunter. Nach einigen Metern fiel ich aus dem Rollstuhl, stieß mit dem Kopf auf einen Stein und wurde bewusstlos. Ich verletzte mich aber nicht. Ich erinnere mich nur, dass ich auf einen weichen Teppich fiel und dass es sehr angenehm war, ohne Schmerzen. Eine warme Stimme sprach unaufhörlich zu mir und wiederholte ihre Worte. Nach einigen Minuten, ich weiß nicht, wie viele es waren, öffnete ich die Augen und sah, wie alle um mich herum weinten. Nach neun Monaten, in denen ich meine Füße nicht gespürt hatte, konnte ich meine Füße bewegen! Vor mir sah ich eine Hand, die mir deutete, aufzustehen. Ich ergriff diese Hand und stand auf. Hinter mir spürte ich irgendwelche unsichtbare Fäden, die mich hielten, und ich war total überzeugt, dass ich nicht niederfalle und selbstständig gehen kann.
Am darauf folgenden Tag ging ich viereinhalb Stunden lang auf den Krizevac, ganz allein, ohne Helfer! Von dem Tag an, als ich mich auf meine Füße gestellt habe, bin ich nicht mehr im Rollstuhl gesessen. Und von diesem Zeitpunkt an lobe und preise ich die Gospa und Gott, weil Er mich geheilt hat.
Mein Zeugnis erzähle ich sehr gerne auch anderen. Heute bin ich 21 Jahre alt und ich hoffe, dass sich die Gospa meiner auch weiterhin bedienen wird – dass ich auch weiterhin ihre ausgestreckte Hand sein darf.
Dank sei Gott und der Gospa für die Gnade, die mir zuteil wurde."

Silvia Buza, Padua, Italien

Quellennachweis: Gebetsaktion Wien
 
weiterführender Link: www.medjugorje.de/
 
hochgeladen von:
tannenbaum38
am: 11.02.2010
um: 20:03:29
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Heilung
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