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Bauer Heinrich war das vierte Kind und der einzige Junge eine Bauernfamilie. Er hat es geschafft, den Bauernhof seiner Eltern auszubauen und zu vergrößern. Er selbst war verheiratet und hatte 4 Kinder, 2 Mädchen und 2 Buben. Der älteste wollte den Hof nicht übernehmen, die beiden Mädchen auch nicht, sie haben studiert und sind in große Städte fern von der Heimat gezogen, haben dort eine gute Arbeit und neue Freunde gefunden, keiner von ihnen hat Kinder. Der jüngste Sohn wollte den Hof übernehmen, er heiratete und bekam eine Tochter, er starb. Was tun mit dem Hof? Er wurde verkauft, keiner braucht ihn mehr, keiner wird ihn weiterführen. Bauer Heinrich konnte sein Schicksal annehmen, das er anders geplant und erhofft hatte, sein Lebenswerk war dahin. Er hat seinen Kindern nie Vorwürfe gemacht, sondern sie ihren Weg gehen lassen. Nun sind auch er und seine Frau gestorben - ein Bauer weiß, dass das Weizenkorn sterben muß, damit es reiche Frucht bringen kann.


"Herr Jesus Christus, Dein Leib ist ins Grab gelegt, aber das Grab wird Dich nicht halten. Das Samenkorn ist gestorben, schon wächst der Keim ewigen Lebens empor."
 
weiterführender Link: www.youtube.com/watch?v=ABdwtqs5KAg
 
hochgeladen von:
marie-liese
am: 23.08.2010
um: 18:22:43
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Die Geschäftsstrategie des Weizenkorns
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