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In seinem letzten Jugendgottesdienst predigte Pater Slawek von der engen Tür, die ins Reich Gottes führte, er baute eine Tür auf und die Gläubigen konnten durch diese enge Türe gehen, wenn sie sich innerlich dafür entschieden haben, ihr Leben in der Nachfolge Christi auszurichten.

Ich denke, die Liebe entscheidet darüber. Alles was aus Liebe geschieht ist gut, die Liebe heilt alles und es kommt immer auf die innerliche Gesinnung und auf die Motivation des Handelns an.

Für die, die Gott lieben, wird alles zum Guten geführt. Erlösung geschieht durch Wahrheit und Freiheit in Gott. Das Leid, das ich schweigend und freiwillig aus Liebe ertrage, bekehrt die Herzen. Jesus hat sich für uns freiwillig aus Liebe hingegeben. Danke für Dein Opfer Jesus!

Fr. Marc Brummel Direktor der St. Jude League machte sich in der Wochenreflektion auch Gedanken über dieses Gleichnis und kam zu dem Schluss, dass die Netze auch nicht voll werden, wenn wir nicht in der Nachfolge Jesu leben:

"Master,” Simon answered, “we worked hard all night long and caught nothing. But if you say so, I will let down the nets.” They let them down and caught such a large number of fish that the nets were about to break.

When we work without trust in God, we work in vain. When we follow Christ’s example—when we do the work that Jesus did—God blesses our effort, whether we realize it or not. Father Joseph says: "We have to work with Jesus - not for Jesus!"

PALABRAS DEL PAPA BENEDICTO XVI:

"LA VERDADERA AMISTAD CON CRISTO NOS ABRE LAS PUERTAS DEL CIELO"

La verdadera amistad con Jesús se expresa en la forma de vivir: se expresa con la bondad del corazón, con la humildad, la mansedumbre y la misericordia, el amor por la justicia y la verdad, el empeño sincero y honesto por la paz y la reconciliación. Éste, podríamos decir, es el «documento de identidad» que nos cualifica como sus auténticos «amigos»; éste es el «pasaporte» que nos permitirá entrar en la vida eterna.

26 de agosto de 2007, www.zenit.org


Der Papst warnte im Jahr 2011 in seiner Rede im Deutschen Bundestag davor, dass Heil in Umstrukturierungen zu sehen, denn wenn nur noch die Struktur herrscht und hinter den Kulissen der Mensch verschwindet, wird alles leer werden.

Genauso wird die Kirche "leer" bleiben, wenn die strukturell festgelegte Einheit und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zum Gesundheitsschutz in Kirchen, Behinderten-, Alten- und Pflegeheimen im Vordergrund stehen und nicht unsere persönliche Ausrichtung am Wort Gottes, da die gelebte Christusnachfolge unsere Wurzel ist.

Wer will schon Randgruppen aus der Gesellschaft in der Kirche sitzen haben? Ist Kirche offen für den Heiligen Geist? Will Kirche überhaupt missionieren oder ist die Pfarrgemeinde ein geistloser geschlossener Interessensverein geworden?

Welche Kirchengemeinde räumt denn einem armen Priester mit Migrationshintergrund weltliche Macht über ihren Kirchenbesitz ein und achtet diesen mit der ihm von Gott verliehenen geistlichen Würde als Priester - oder geht es auch hierbei wieder nur um eigene Positionen und Ämter für die Familienmitglieder der Pfarrgemeinderäte?

Wer hilft denn den Schwachen, damit sie in die Gesellschaft integriert werden und Arbeit angeboten bekommen und so wieder ein Teil der Gemeinschaft werden können?

Genau deshalb wirkten schon immer Heilige in Treue zu Gott und in Gehorsam zu den Autoriäten- von Gott selbst berufen und mit dem Heiligen Geist gesalbt, in der Christusnachfolge, weil sie Christus selbst in der Not des Nächsten erkannten und sie auch persönlich von dieser Not betroffen waren und Mitleid hatten mit ihrem Nächsten. Ihre Herzen waren beschnitten, so dass sie ihren Glauben in die Tat umsetzten und für Gott die Ernte einbrachten. Sie liebten Gott und den Nächsten, auch wenn dieser in Not geraten war (egal ob verschuldet oder unverschuldet) und sie reichten ihm in Liebe und in Mitgefühl ihre Hand, damit sich die Bedürftigen wieder aufrichten konnten.

Das wichtigste Gebot ist laut Jesus "Gott und den Nächsten genauso wie sich selbst zu lieben". Denken wir an so großartige Heilige und Selige unserer Zeit, wie an Mutter Theresa von Kalkutta oder an Pater Rupert Mayer. Es war ihre Nächstenliebe die sie auszeichnete, und ihre Kraft schöpften sie aus dem Gebet, aus dem Fasten und der Heiligen Eucharistie, so dass sie auch noch nach ihrem Tod veehrt und geliebt werden.

GOTT IST GROSS!!! GOD ist good - all the time!!!

DANKE FÜR PAPST FRANZIKUS!!!

Habt keine Angst vor Corona - habt davor Angst, die Gnade Gottes und seinen Heiligen Geist zu verlieren. Die Krankheit kann nur den Körper töten, fürchtet nur Gott, der Macht über Krankheit und Tod hat und Euch ewiges Leben schenken kann!

Theatinerkirche 08.11.20 - Heilige Messe der Bruderschaft für die Armen Seelen - Corona Sitzplatzregelung - Ampel dunkelrot München - Einschränkungen, Messen sind derzeit noch unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften erlaubt - wird Gott unsere Gebete für die armen Seelen erhören, wenn wir lebende Gottesdienstbesucher unwirsch darum bitten, dass sie die Platzordnung, wie markiert einzuhalten haben, weil wir darüber besorgt sind, dass wir als Paar schon zwei Sitzplätze eingenommen haben und das Paar hinter uns auch noch zwei Plätze für sich beanspruchen möchte und sich dabei nicht auf die aufgeklebte Markierung setzt, sondern direkt hinter uns Platz nimmt, so dass wir während der Messfeier für eine Stunde ihrem Atems ausgesetzt sind und unsere Sinne deswegen nicht auf die Predigt und auf das Messopfer ausrichten können - wie kann Gott dann unsere Gebete erhören, wenn wir unsere Sorge um unser eigenes Wohlergehen und um unsere Gesundheit über das Seelenheil der Mitfeiernden stellen und die Gläubigen durch unser Verhalten so verärgern, dass sie die Kirche unverzüglich verlassen, obwohl die Heiligen Messe sie auf ihr Lebensziel hin ausrichten sollte. Kann Gott sich während der Messfeier noch über unseren Gesang und über unsere hohe Bildung freuen, wenn wir ihn mit lautstarker Stimme in Latein lobpreisen und huldigen - oder ist ihm ein solcher Gottesdienst ein Greuel? Was sage ich Gott, wenn ich sterbe, vielleicht nicht an Corona, sondern weil die Zeit für mich gekommen ist und ich heimgerufen werde? Was ist mit den Sterbenden, die ohne den Beistand ihrer Angehörigen sterben und nichts mehr von der Transzendenz wissen und nur noch ahnen können, dass nach ihrem Tod doch nicht alles aus ist? Was ist, wenn wir dem Nächsten, durch unser abweisendes Verhalten als Christen in unserer Kirche während der Heiligen Messe und im Alltag den Zugang zum ewigen Leben verwehrt haben? Wenn wir aus Angst vor der Ansteckungsgefahr den Friedensgruß verweigern, wenn wir aus Gleichgültigkeit nicht mit Fremden reden? Ist das die Braut Christi, die nicht offen für die Suchenden ist und sich nicht mehr über volle Kirchen freuen kann? Sind wir Christen? Was für ein Vorbild geben wir ab? Was sagt Gott?
 
weiterführender Link: www.youtube.com/watch?v=JLDKiay-WJ8
 
hochgeladen von:
marie-liese
am: 23.08.2010
um: 18:59:06
2277 mal angezeigt
Tür zu Gott
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