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Die Botschaften der Frau aller Völker

Die Botschaften der Frau aller Völker sind darüber hinaus die Ankündigung einer neuen Epoche, der Zeit des Heiligen Geistes. Dieses wird das letzte und größte marianische Dogma sein.

"Gott zeigt uns durch Maria, die Mutter aller Völker, den Weg zum wahren Frieden"
Maria ist unser aller MUTTER, weil sie - vereint mit ihrem und unserem Erlöser - als MITERLÖSERIN für uns gelitten hat. Unser aller MUTTER ist Maria auch deshalb, weil sie als MITTLERIN, vereint mit ihrem Göttlichen Sohn, den Völkern alle Gnade vermittelt.


"Deutschland liegt mir sehr am Herzen!"
In den Amsterdamer Botschaften spricht die Gottesmutter wiederholt zu einzelnen Nationen. Dabei wird einem bewusst, dass die Frau aller Völker zu keinem Land so oft spricht wie zu Deutschland. In nicht weniger als zwölf Botschaften wendet sich die Gottesmutter direkt an Deutschland und nennt es 30-mal beim Namen.
Mehrmals sieht die Seherin, wie die Frau ihre Füße fest auf Deutschland setzt, was immer von besonderer Bedeutung ist.
In Deutschland offenbarte sie ihr kurzes, aber so mächtiges Gebet. In Deutschland wurde auch ihr Gnadenbild gemalt. Und von Deutschland aus wollte die Frau aller Völker, dass die Verbreitung ihres Gebetes und ihres Bildes beginnt. Tatsächlich wurden dann hier die allerersten Gebetsbilder verteilt. Wir sehen also: Neben den Niederlanden hat Deutschland einen einzigartigen Auftrag und große Verantwortung!
Mit besorgt-mütterlicher Liebe richtet Maria ihr Wort immer an diese beiden Länder und beschreibt deren Nöte: "Die Niederlande stehen am Rande des Verfalls, darum habe ich meinen Fuß drauf gesetzt. Von den Niederlanden aus will ich meine Worte der Welt künden. Mein anderer Fuß steht auf Deutschland. Die Mutter Gottes weint über die Kinder Deutschlands. Sie sind immer meine Kinder gewesen, und darum will ich auch von Deutschland aus in die Welt gebracht werden als die Frau aller Völker." (15.08.1951)


Verstehe die folgenden Worte gut:
"Die Frau aller Völker darf und wird allen Völkern dieser Welt, die Sie darum bitten, Gnade, Erlösung und Friede schenken. Ihr aber sollt alle die Frau aller Völker über die ganze Welt bringen."
(Amsterdamer Botschaft vom 17. Februar 1952)


Herr Jesus Christus,
Sohn des Vaters,
sende jetzt Deinen Geist
über die Erde.
Lass den Heiligen Geist wohnen
in den Herzen aller Völker,
damit sie bewahrt bleiben mögen
vor Verfall, Unheil und Krieg.
Möge die Frau aller Völker,
die selige Jungfrau Maria,
unsere Fürsprecherin sein.
Amen.
(Gebet der Frau aller Völker)


Ausschnitt aus der 15. Botschaft 28. März 1948
- Der Kampf beginnt -
.....Dann sehe ich geschrieben stehen: „Rechtschaffenheit, Liebe und Gerechtigkeit“. Die Frau sagt: „Solange diese Worte nicht über den Menschen, über den Köpfen hängen und in ihren Herzen lebendig sind, ist kein Friede in Sicht.“ Dann sehe ich ein Kreuz in die Erde gepflanzt. Eine Schlange ringelt sich darum. Alles um mich herum wird schwarz und dunkel. Danach sehe ich über Europa und über den Osten ein Schwert hängen. Aus dem Westen kommt ein Licht. Ich höre die Frau sehr erst sagen: „Christenvölker, die Heiden werden es euch lehren!“

Ausschnitt aus der 18. Botschaft 19. November 1949
- Italien und Deutschland -
„Da muss an höherer Stelle gearbeitet werden. Worte allein nützen nichts. Taten!..Warne doch Deutschland und Italien….Die Menschen sind gut, doch sie werden durch Umstände verkehrt geleitet. Wir müssen dort das Kreuz wieder bringen und es mitten hinein pflanzen. Sie müssen bei der Jugend anfangen, den Glauben wieder lebendig machen und den Glauben wieder vertiefen…“

Ausschnitt aus der 19. Botschaft 3. Dezember 1949
- Die Lehre Christi -
"Denk an die Liebe und Rechtschaffenheit. Lass alle, die glauben, mitarbeiten für das Gute."
…es wird sich mit den Jahren herausstellen
Ich erschrecke sehr über die letzten Worte und denke, „mit den Jahren“, wie lange wird das wohl dauern? Und dann geht die Frau weg.

Ausschnitt aus der 20. Botschaft 16. Dezember 1949
- Armes Deutschland -
„Armes, armes Deutschland! Nimm doch die Kreuze auf und stelle sie in die Mitte! Wecke doch die geistlichen auf! Beginne von unten her! Die einfache Bevölkerung muss wieder zu IHM gebracht werden. Wisse doch, dass es so geht.“ Und die Frau macht eine Faust und zeigt sie mir. Sie tut das fest und schwingt sogar den Arm.

Ausschnitt aus der 21. Botschaft 14. Februar 1950
- Das einfache Kreuz -
Es gibt eine große Bewegung auf der Welt hin zum Guten, und gerade deshalb ist der andere Geist am Werk. Dieser andere Geist ist damit beschäftigt die Welt zu beeinflussen und zu verderben. Die Menschen sind an und für sich nicht schlecht nur schwach.“

- Deutschland -
Ich sehe einen Erzbischof in Deutschland, eine kräftige Gestalt. „Er wird einen Kampf führen“. „Arbeitet doch für die Jugend in Deutschland, ihr alle, die ihr dafür bestellt seid! Ich sage das nicht umsonst!“

Ausschnitt aus der 24. Botschaft 16. November 1950
- Kniet demütig nieder vor dem Schöpfer -
Die Frau wartet eine lange Zeit und beginnt dann wieder zu sprechen: „Jetzt spreche ich zu den Völkern der ganzen Welt: Apostel und Völker, kniet nieder vor eurem Herrn und Schöpfer, und seid dankbar! Die Wissenschaft dieser Welt hat die Menschen die Dankbarkeit vergessen lassen. Sie kennen ihren Schöpfer nicht mehr. Völker, seid doch gewarnt! Kniet demütig nieder vor eurem Schöpfer!“ Die Frau sagt das mit einer so sehr großen Ehrfurcht und Ehrerbietung. Sie fällt auf ihre Knie und beugt ihr Haupt so tief, dass es beinahe den Boden berührt. „Bittet um seine Barmherzigkeit, und er ist barmherzig! Gibt er euch keinen Beweis dafür in dieser Zeit? Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sei mit euch alle Tage eures Lebens. Der Vater und der Sohn bringe euch die Frau aller Völker.“

Ausschnitt aus der 38. Botschaft 31. Dezember 1951
- Miterlöserin bereits am Anfang -
Nun lässt mich die Frau wieder ganz deutlich ihr Bild sehen. Es ist, als würde sie hervortreten, und dann sagt sie: „Überbringe das Folgende gut! Der Vater, der Herr und Meister, hat die Magd des Herrn als Mirjam oder Maria in die Welt gebracht. Sie wurde unter allen Frauen auserwählt als Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin. Sage euren Theologen: Zur MITERLÖSERIN wurde sie bereits am Anfang gemacht.“

Ausschnitt aus der 44. Botschaft 8. Dezember 1952
- Der Feind Christi -
„Wir stehen am Vorabend großer Entscheidungen. Wir stehen am Vorabend vor schwerem Druck. Der Feind unseres Herrn Jesus Christus hat langsam aber sicher gearbeitet. Die Posten sind aufgestellt. Seine Arbeit ist beinahe beendet. Völker, seid gewarnt! Der Geist der Unwahrheit, der Lüge und des Betruges reißt viele mit. Der Vorabend wird bald anbrechen.“
.....“Große Bedrohungen hängen über der Welt. Die Kirchen werden noch mehr unterwandert werden.“

- Urteilen und verurteilen -
„Wisst zu urteilen und zu verurteilen, die der Herr Jesus Christus es tat! Die Frau aller Völker kann diese Dinge nicht genug wiederholen. Hört doch auf meine Worte, die ich in dieser angstvollen Zeit geben darf! Ich spreche zu allen, wenn ich sage: Ihr wisst nicht, wie ernst und wie schwer die Zeit ist.“

Ausschnitt aus der 46. Botschaft 10. Mai 1953
- Betet, Völker -
„Jetzt spreche ich zu allen Völkern dieser Welt“. Mit großer Ehrfurcht faltet die Frau jetzt die Hände, so als würde sie beten. "Betet, Völker, dass euer Opfer dem Herrn wohlgefällig sein möge! Völker kehrt zurück und sucht, euren einfachen Glauben zu finden. Erkennt den Schöpfer und seid dankbar! Das ist es was die Menschheit nicht mehr kennt.“

- Der falsche Geist –
„Der falsche Geist beherrscht die Welt. Modernes Heidentum, Humanismus, Atheismus, moderner Sozialismus und Kommunismus beherrschen die Welt. Hütet euch vor falschen Propheten! Die Frau aller Völker kann das nicht genug wiederholen und davor warnen. Menschen, hört doch! Es ist derselbe Herr, der mich sendet, um euch zu warnen, derselbe Herr, der einst auch für diese modernen Menschen geopfert wurde. Ihr wisst nicht, welch große Mächte diese Welt bedrohen. Und jetzt spreche ich nicht von modernem Humanismus, Atheismus, moderner Sozialismus und Kommunismus; noch ganz andere Mächte bedrohen die Welt. Völker sucht doch das Wahre. …..… Deswegen wünscht die Frau von euch, dass ihr dieses Gebet betet. Verbreitet es soviel wie möglich!“

Ausschnitt aus der 47. Botschaft 11. Oktober 1953
- Verfall, Unheil und Krieg -
Ich sehe die Frau dastehen. Sie sagt: Maria, die Frau aller Völker, wird gesandt, um die Welt, die Kirche von Rom und alle Völker nochmals zu warnen vor Verfall, Unheil und Krieg. Die Welt lebt in Verfall. Unheil wird noch kommen. Die Völker leben noch immer im Krieg.“

Ausschnitt aus der 49. Botschaft 4. April 1954
- Die alten Gedanken -
„Da bin ich wieder. Höre gut zu! Von Anfang an war ich die Magd des Herrn dazu auserwählt, die MITERLÖSERIN zu sein. Sage euren Theologen, dass sie alles in den Büchern finden können!“ „Ich bringe keine neue Lehre. Ich bringe jetzt die alten Gedanken.“

- Die Unbefleckte Empfängnis -
Weil Maria Miterlöserin ist, ist sie auch Mittlerin, ist sie auch Fürsprecherin. Nicht allein weil sie die Mutter des Herrn Jesus Christus ist, sondern – pass gut auf – weil sie die Unbefleckte Empfängnis ist. Theologen, ich frage euch: Habt ihr noch Einwände gegen dieses Dogma? Ihr werdet diese Worte und Gedanken finden können. Ich bitte euch, für dieses Dogma zu arbeiten. Nein fürchtet nichts! Es wird ein Streit entbrennen. Sie, die anderen, werden euch angreifen; aber die Einfachheit dieses Dogmas liegt in diesen letzten Gedanken, die euch Maria, die Frau aller Völker, heute gibt. Kämpft und bittet um dieses Dogma! Es ist die Krönung der Frau.“

- Schlussstein der marianischen Gedanken -
„Es ist das letzte Mal, dass die Frau über dieses Dogma spricht. Sie kommt wieder, anderer Dinge wegen. Sage aber euren Theologen, dass sie jetzt alles in Händen haben! Sie müssen jetzt den Willen des Herrn Jesus Christus erfüllen. Dieses Dogma muss als Schlussstein der marianischen Gedanken kommen. Sage den Theologen, dass die Frau aller Völker das erfüllt sehen will!“

Ausschnitt aus der 52. Botschaft 31. Mai 1956
-Die Altäre-
Auf dem Plateau stehen drei Altäre, die im Halbkreis angeordnet sind. Die Frau zeigt auf den mittleren Altar und sagt:
„In der Mitte das Kreuz, das tägliche Wunder, der Altar des Kreuzesopfers.“
Die Frau zeigt dann auf einen niedrigen Tabernakel mit einem kleinen Kreuz drauf. Dann zeigt sie zum Altar auf der Epistelseite. Mit gefalteten Händen sagt sie sehr feierlich und ehrfürchtig: „Der Altar des Vater, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Dann zeigt die Frau zum Altar auf der Evangelienseite und sagt: „Auf dieser Seite der Altar der Frau aller Völker. Sieh gut hin! Auf gleicher Höhe! Es scheint ein einziger Halbkreis zu sein; und doch sind es ein großer Halbkreis und an beiden Seiten je ein kleinerer.“ Obwohl ich drei Altäre sehe, scheint es als wären sie zu einem Altar verbunden – ein Halbkreis, und doch drei Halbkreise.

-Die Darstellungen hinter den Altären-
Dann sagt die Frau: „Der Opferaltar in der Mitte, dahinter abgebildet das letzte Abendmahl.“ Jetzt lässt mich die Frau genau auf die Darstellungen hinter den drei Altären sehen. Hinter dem Mittelaltar sehe ich fast über die ganze Breite der runden Rückwand eine Darstellung des Letzten Abendmahles. Die Christusfigur ist eine wunderschöne, würdige Gestalt. Vor ihr steht ein Kelch. In den Händen hält sie eine Hostie. Es ist, als würde sie die Hostie brechen. Ringsherum sind, halb liegend, die Apostel um den Tisch. Dann geht die Frau mit mir zur Epistelseite und sagt: „Dort siehst du den Vater, sitzend auf der Weltkugel.“ Auf der Epistelseite sehe ich an der Rückwand eine Darstellung des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Die Figur, die den Vater darstellt, sitzt auf der Weltkugel. In ihrer rechten Hand hält sie ein Kreuz. Darüber schwebt eine Taube, die nach allen Seiten Strahlen aussendet. Die Frau sagt: „Er wird mit dem Kreuz in der Hand vom Heiligen Geist überschattet. Dieser ist als Taube dargestellt, die nach allen Seiten Strahlen aussendet.“

-Der Altar der Frau. Eine eigene Kapelle-
Jetzt zeigt die Frau auf der Evangelienseite und sagt: „Der Altar der Frau ist auf die Weise dargestellt, wie ich erscheine.“ Ich sehe eine Darstellung der Frau aller Völker auf der Weltkugel stehend. Hinter ihr steht das Kreuz, und um die Weltkugel sind Schafe. Alle drei Darstellungen sind in Bildhauerarbeit aus dunkelbraunem Holz gefertigt: auch die Darstellung der Frau aller Völker. Ich bin verwundert. Die Frau bemerkt das offensichtlich. Sie lächelt und sagt: „Das Bild, das jetzt ist, siehst du nicht.“
Sie meint das Gemälde. Sie winkt mir, ihr zu folgen. Wir gehen jetzt auf die Evangelienseite nach hinten. Hinten in der Kirche, ein wenig seitwärts, sehe ich in einer kleinen Kapelle das Bild der Frau hängen. Die Frau lächelt uns sagt: „ Dort, etwas abseits, ist das Bild für sich in einer eigenen Kapelle. Das hat der Herr Jesus Christus so gewollt.“

- Der Zölibat -
Sage dem Sakrista des Heiligen Vaters, dass er das Folgende weitergebe: Der Zölibat ist noch immer die große Kraft der Kirche! Es gibt solche, die das anders wollen. Nur in seltenen Ausnahmen. Sage dies! Er wird mich verstehen. Das Dogma der Miterlöserin, der Mittlerin, der Fürsprecherin wird vor dem Jahr 1960 ausgesprochen werden müssen.“

Ausschnitt aus der 53. Botschaft 31. Mai 1957
- Der Zölibat -
„Gehe zum Heiligen Vater und sage, dass ich gesagt habe: Die Zeit ist jetzt gekommen, dass das Dogma verkündet werden kann. Ich komme im Verborgenen zurück für die Kirche und die Priester, zu der Zeit, die der Herr bestimmen wird. Sage, dass der Zölibat von innen her in Gefahr ist! Aber der Heilige Vater solle trotz allem daran festhalten.“ Ich befehle dir dies zu sagen!“

Einige Ausschnitte aus dem Buch „Die Botschaften der Frau aller Völker“

Ausschnitt aus der 56. Botschaft 31. Mai 1959
-Der Herr erscheint-
Ich hörte sagen: „Leistet Ihm Sühne!“
Plötzlich war die Frau verschwunden, und ich sah an ihrer Stelle eine Hostie. Er war eine gewaltig große Hostie. Darum konnte ich gut erkennen, dass eine gewöhnliche Hostie war; wie wir sie in der Kirche sehen. Dann erschien vor der Hostie ein Kelch. Ich sah nun, dass dieser aus prächtigem Gold war. Er fiel mit der Öffnung zu mir hin um, und ich sah daraus dicke Ströme Blut fließen. All das Blut fiel auf die Weltkugel und strömte vor der Erde herab. Das war ein sehr beklemmender Anblick. Mir wurde schlecht davon; immer nur die Ströme Blut.

Aber plötzlich wandelte sich alles, und das Ganze wurde eine strahlende, leuchtende, heilige Hostie. Solch ein Licht strahlte daraus, dass ich die Hände vor die Augen schlug….

„wer mich isst und trinkt, erhält das ewige Leben und empfängt den wahren Geist.“



Gelobt sei Jesus Christus und Maria in Ewigkeit. Amen.


(Die Botschaften der Frau aller Völker, Buch Miriam-Verlag)
 
weiterführender Link: www.de-vrouwe.info/de
 
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Tina 13
am: 26.09.2010
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