O Liebe, o Gnade, o Strom des lebendigen ..." /> O Liebe, o Gnade, o Strom des lebendigen ..." />
WerbungWerbungWerbung
 
"O hochheiliges und barmherziges Herz Jesu"

"O hochheiliges und barmherziges Herz Jesu, tauche mich ganz ein in die Tiefen deiner Barmherzigkeit.
O Liebe, o Gnade, o Strom des lebendigen Wassers, reinige mich, erquicke mich, salbe mich und erneuere mich.
O barmherziges Herz Jesu mögen deine Liebesstrahlen mein Inneres und mein Äußeres durchfluten.
Gnade und Liebe des dreifaltigen Gottes lasse dich herab auf meine menschliche Nichtigkeit.
Geliebtes Herz Jesu von den Seelen verachtet und vergessen ziehe mich zu deinem hochheiligen Herzen.
O barmherziges Herz Jesu möge deine unergründliche Liebe ein lebendiges Abbild in mir werden. Amen."





„Die Nächstenliebe“

(Joh 13,34) „Ein neues Gebot gebe ich euch. Liebt einander, wie ich euch geliebt habe. So sollt auch ihr einander lieben“

(Mt 22,36) wiederholt Jesus diese Forderung mit denselben Worten, als ein Gesetzeslehrer ihm die Frage stellt: „Welches Gebot im Gesetz ist das Wichtigste?“ Als erstes nennt Jesus dem Gesetzeslehrer die Gottesliebe. Sofort danach fügt er hinzu: „Ebenso wichtig ist das zweite (Gebot): Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst.“

„Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes“

Nächstenliebe heißt aber auch, sich selbst annehmen und lieben. Wenn ich mich selbst nicht liebe, kann ich meinen Nächsten auch nicht lieben.

Gott ist großzügig im Geben Seiner Gaben und wir sollen es auch sein.

(1 Joh 4,20) Wenn jemand sagt: ich liebe Gott, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht. Und dieses Gebot haben wir von IHM. Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.

Nächstenliebe besteht nicht nur darin, Menschen in äußerer und materieller Not zu helfen. (1 Thess 5,14) “ Wir ermahnen euch Brüder! Weist die zurecht, die ein unordentliches Leben führen. Ermutigt die Ängstlichen, nehmt euch der Schwachen an; seid geduldig mit allen.“

Liebe können wir nur in uns haben, wenn wir den Heiligen Geist in uns wirken lassen. Meinen Nächsten kann ich nur lieben, in der Liebe des Heiligen Geistes, denn der Heilige Geist ist Liebe.

Denn im Licht des Heiligen Geistes sehen wir alles anders als frührer. (1 Petr.3,8) „Seid alle eines Sinnes, voll Mitgefühl und brüderlicher Liebe, Seid barmherzig und demütig!“ (Röm 15,1) „wir müssen als die Starken die Schwäche derer tragen, die schwach sind, und dürfen nicht für uns selbst leben“

Wenn wir als Christen nicht die Lebensweise der Nächstenliebe verbreiten, machen wir uns schuldig.

Ohne Gott können wir nicht leben.



Anstatt den Zölibat in Frage zu stellen, hat Papst Benedikt XVI. vor einem Jahr das Problem an der Wurzel gepackt und genau das Richtige getan: am Beispiel des

Heiligen Pfarrers von Ars

Hat er den Priestern weltweit vor Augen gestellt, was der Priester eigentlich ist: Der Priester ist die Liebe des heiligsten Herzen Jesu…
Der Priester ist ein herausragender Zeuge für die Macht der Liebe. Ein leuchtendes Beispiel dafür ist der heilige Johannes Maria Vianney, der über 41 Jahre nicht nur für seine 230-Seelen-Gemeinde Ars, sondern für Hunderttausende und schließlich sogar für die ganze Weltkirche ein wahrer Segen wurde.

Nicht ohne Grund schrie deshalb einmal ein Dämon wütend aus einer Besessenen: Würde es in Frankreich drei solcher wie dich geben, wäre meine Sache hier verloren…“

Wie kein anderer Heiliger hat Johannes Maria Vianney zerbrochene Seelen mit der Kraft Gottes geheilt und sie vor ihrer Sünde und Schuld befreit.







 
weiterführender Link: www.mariengrotte.com/40573.html
 
hochgeladen von:
Tina 13
am: 10.10.2010
um: 10:18:15
12647 mal angezeigt
O hochheiliges und barmherziges Herz Jesu
Um dieses Medium als Favoriten hinzufügen oder es an einen Freund senden zu können, müssen Sie sich einloggen!