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"Mutter, alle kommen zu dir"!

Maria, du bist mit Sternen umkränzt, der Mond dient dir als Schemel deiner Füße,
du thronst über den Chören der Engel.
Blicke huldvoll herab in dieses Tal der Tränen und hör auf unser Rufen! Auf dich allein setzen wir unser Vertrauen und unsere Hoffnung.
Heute kannst du die unendliche Seligkeit des Himmels genießen. Doch auch du hast die Leiden unserer Verbannung verkostet und weißt, wie bitter die Tage der Menschen sind, die in Schmerzen dahinleben.
Auf dem Kalvarienberg hast du eine vertraute Stimme gehört: Frau, sieh da dein Sohn; ihn gebe ich dir an meiner statt. Damit wurdest du zur Mutter aller Gläubigen bestellt.
Was wäre auch das Leben der armen Adamskinder ohne dich? Ein jeder hat ein Leid, das ihn quält, einen Kummer, der ihn drückt, eine Wunde, die ihn schmerzt. Alle kommen zu dir, dem Hafen des Heils, dem Quell allen Trostes.
Wenn der Sturm anschwillt zum Orkan, dann wendet der Seemann sich an dich und fleht zu dir um ruhiges Wetter. Das Waisenkind ruft zu dir, das dem Sturm des Lebens ausgesetzt ist wie eine Blume auf dem Felde. Die Armen blicken auf zu dir, wenn das tägliche Brot ihnen fehlt, und keiner bleibt ohne Hilfe, ohne Trost.

Maria, treue Mutter, erleuchte unseren Verstand, rühre unser Herz! Die reine Liebe, die aus deinen Augen strahlt, möge auf allen ruhen und bei allen die wundervollen Früchte zeitigen, die dein Sohn uns verdiente, als er sein Blut vergoss, während du unter seinem Kreuze die bittersten Schmerzen littest. Amen.

(Gebet hl. Pius X.)



*Hymnus zur Heiligsten Dreifaltigkeit*

Heil Dir, ewiger Herrscher, lebendiger Gott, allzeit Gewesener, furchtbarer und gerechter Richter, immer gütiger und barmherziger Vater! Dir werde neu und allezeit Anbetung, Lobpreis, Ehre und Herrlichkeit durch Deine sonnengehüllte Tochter, unsere wunderbare Mutter!

Heil Dir, geopferter Gottmensch, blutendes Lamm, König des Friedens, Baum des Lebens, Du unser Haupt, Tor zum Herzen des Vaters, ewig aus dem Lebenden Geborener, in Ewigkeit mit dem Seienden herrschend! Dir werde neu und allezeit Macht und Herrlichkeit und Größe und Anbetung und Sühne und Preis durch Deine makellose Gebärerin, unsere wunderbare Mutter!

Heil Dir, Geist des Ewigen, allzeit Heiligkeit Strömender, seit Ewigkeit wirkend in Gott! Du ewige Feuerflut vom Vater zum Sohn, Du brausender Sturm, der Du wehest Kraft und Licht und Glut in die Glieder des ewigen Leibes, Du ewiger Liebesbrand, gestaltender Gottesgeist in den Lebenden, Du roter Feuerstrom vom Immerlebenden zu den Sterblichen! Dir werde neu und in alle Ewigkeit Macht und Herrlichkeit und Schönheit durch Deine sternengekrönte Braut, unsere wunderbare Mutter!



"Weihe an Maria"

O meine Gebieterin, o meine Mutter!
Dir bringe ich mich ganz dar;
und um dir meine Hingabe zu bezeigen,
weihe ich dir heute meine Augen, meine Ohren,
meinen Mund, mein Herz, mich selber ganz und gar.
Weil ich also dir gehöre,
o Mutter, bewahre mich, beschütze mich
als dein Gut und Eigentum.
Amen.



Der Himmlische Vater gebietet der Sonne, die Ernte des Sünders in gleicher Weise wie die des Gerechten zur Reife zu bringen. Ebenso erweist die Muttergottes denen Gutes, die sie vergessen oder gar schmähen. („Privatoffenbarungen“ ist ein besonders schlimmes Schmähwort ) Wird dann ihr Auge nicht mit größerer Zärtlichkeit auf denen ruhen, die sie als gute Mutter verehren und beständig bestrebt sind, ihr Beweise der Liebe zu geben?
 
 
hochgeladen von:
Tina 13
am: 01.12.2010
um: 17:50:16
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Mutter, alle kommen zu dir!
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