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Rundbrief von Alfons Sarrach Dezember 2010

Liebe Freunde,
seit einigen Wochen gibt es in
der Welt die Intimität nicht mehr, eine der ganz großen Tugenden Gottes in seinem Verhältnis zum Menschen. Der Evangelist Lukas hat uns in seinen zwei ersten Kapiteln gezeigt, wie Gott sie pflegt.
Jetzt hat das Internet einem
jungen Australier die technische
Möglichkeit gegeben, alle Schranken nieder zu reißen. Mit gestohlenen Informationen entblößt er nicht nur Politiker, sondern jeden, der ihm in die Schußlinie kommt. Das mag in dem einen oder anderen Fall sogar befreiend wirken. Vor allem wenn es um unlautere Geschäfte von Mächtigen und Banken geht. Aber das ist nur eine Seite der Medaille.
Jedes Haus durchschaubar
Die andere ist die, dass nun jeder Mensch diesem jungen Mann ausgeliefert ist - nackend und hilflos, erpressbar bis auf die Knochen, der eigentliche Herr der Welt. Der gläserne Mensch ist da. Nicht nur das. Jedem Menschen können nun Dinge dazu gedichtet werden, die sich schwer widerrufen lassen. Und das ist erst der Anfang. Techniken bahnen sich an, sie sind eigentlich schon da, die jedes Haus durchschaubar machen. Und mit Entsetzen stellt man fest, dass es Menschen gibt, die das sogar begrüßen. So ähnlich könnte einmal - so hört man schon sagen - der Antichrist auftreten.
Nicht im Sinne Gottes
Mit der Botschaft des
Evangeliums ist das vollkommen unvereinbar. Zwar gibt es im
Christentum das Bekenntnis der
eigenen Schuld,, der eigenen Sünden und der Vergebung. Aber das alles
beruht auf, absolut freiwilliger Basis. Gott erpresst seine Geschöpfe nicht, Er nötigt nicht. Er respektiert die Freiheit des Menschen, selbst wenn dieser sie gegen sich selbst richtet.
Der Himmel ist Intimität
Nehmen wir als Musterbeispiel die Verkündigung Mariens. Sie war kaum mit größerer Behutsamkeit durchzuführen. Als Josef, ihr Verlobter, den veränderten Zustand bei ihr bemerkte, wollte er sie verlassen. Er, der Gerechte, wäre
um ein Haar ein Ungerechter
geworden. Dennoch schwieg Maria unter dem Risiko, von ihrer Umwelt gesteinigt zu werden. Sie überließ es, dem Himmel, weil ihr wahrscheinlich klar war, dass ihre
Erklärungen nicht jene Überzeugungskraft haben würden, wie dieser. Und sie handelte instinktsicher. In einer Botschaft
in Medjugorje sagte die Gottesmutter: Überlasst Gott, euch zu rechtfertigen.
Das Heilige bedarf des Schutzes
Intimität schützt das Heilige. Als die Mächtigen in Jerusalem erfuhren, was sich in Bethlehem ereignet hatte, mußten Josef und Maria überstürzt fliehen und zwar bis nach Ägypten -- ein weiter und gefahrenvoller Weg. Und nach ihrer Rückkehr nach Nazareth nach mehreren Jahren, schwiegen sie - auch gegenüber ihren Verwandten und den Nachbarn. Das Heilige bedarf der Intimität als Schutz.
Das gilt auch für die Liebe, deshalb gibt es sie nicht mehr. Es soll nichts Heiliges in ihr mehr sein. Gott ist die Liebe und Gott ist ganz Intimität. Ganz anders.
Danke, dass ihr mir gefolgt seid!
Am 24. November 2010 beging man in Medjugorje den zehnten Jahrestag des Todes des weltbekannten Franziskaners Slavko Barbaric auf dem Berg Krizevac. Ober viele Jahre hat er engen Kontakt zu den sechs Sehern gehabt und Pilger aus aller Welt betreut. Noch am Vormittag seines Todes hatte er unten in der Pfarrkirche um neun Uhr eine ergreifende Predigt gehalten. Anschließend begab er sich mit einer Gruppe auf den Berg, um den Kreuzweg zu beten. Bei der letzten Station angekommen sagte er zu den Umstehenden: „Lasst uns jetzt für den von uns beten, der als erster sterben wird". Dann setzte er sich neben die Station, neigte plötzlich den Kopf an die Schulter einer Frau und verstarb.
Gott braucht uns
In seiner Predigt am Morgen hatte er u.a. gesagt: "Jede Botschaft schließt die Gottesmutter mit dem Satz: Danke, dass Ihr meinem Ruf gefolgt seid! Sie erwartet nicht viel von uns, aber sie sieht all das Gute, das wir schon getan haben und es ist der Grund, warum sie sich bedankt".
„Lasst uns ferner Gott um Vergebung bitten für all das, was nicht gut war, wo Selbstsucht, Eifersucht und Arroganz in der Vergangenheit überwogen haben, so dass durch unser Gebet und durch unser Fasten wir der Morgenröte einer neuen Zeit zur Hilfe eilen, wie es die Gottesmutter von uns in ihrer Botschaft am 25. Oktober 2000 erbeten hat. Es ist gut zu wissen, dass unsere Herrin ohne unsere Hilfe nichts zu tun vermag. Wir waren überrascht, als wir zum ersten Mal hörten, dass sie sich bei uns bedankt, sind wir doch daran gewohnt, Gott um alles zu bitten.
Natürlich ist nichts Böses daran, von Gott, dem Allmächtigen alles zu erwarten, aber da ist eine Botschaft, die zurückkommt und in der es heißt: 'Ich brauche euch, ihr seid wichtig für mich, Ich vermag nichts zu erreichen, ohne eure Hilfe'. Wir haben es oft nicht verstanden, aber es ist so. Gott will jeden von uns, in unserer Zeit, in unserer Umwelt, in der wir leben. Dafür schenkt er uns seine Gnade, so dass wir Ihm mit unseren Begabungen dienen können".
Kritik
„Wir alle haben eine wesentliche Bedeutung, in unserer Zeit, an unserem Platz in unserem Leben, wo Gott entschieden hat, dass wir sein sollen. Oft habe ich es Menschen gesagt, die viel Kritik an anderen üben oder zu jenen, die meinen, sie hätten es besser getan, wären sie an Gottes Stelle. Wäre Gott der Meinung gewesen, Du hättest zu eineranderen Zeit mehr tun können, Er hätte Dich in sie hineingestellt. Sag' nie Ich an der Stelle Gottes, sondern öffne eher deine Augen und deine Ohren für deine Zeit und deinen Nachbarn, mit dem du lebst. Bei dieser Haltung bist du wichtig für Gott.
In einer Sache ist die Gottesmutter in diesen 19 Jahren und 5 Monaten sehr erfolgreich gewesen. Viele Menschen, die meinten, es genüge der Hl. Messe am Sonntag beizuwohnen, sind in ihrem religiösen Leben durch die Botschaften sehr aktiv geworden. Das ist der Grund, warum wir heute 'Danke' sagen können all jenen Menschen, die rund um die Welt mit Hilfe Marias bewußt die Botschaften verbreiten."
Marias Augen
„Ein kroatischer Missionar, der einige Zeit in Indien verbracht hat, hat mir erzählt, dass nicht nur in einer Pfarrei, sondern in mehreren jeden Samstag das Programm von Medjugorje ablaufe.
Ich glaube, dass wir selbst uns noch sehr ändern müssen, um zum Beispiel fähig zu sein, die Kirche und unsere Familien mit den Augen Marias zu sehen. Diese betrachten die Welt anders als wir. Sie sieht auch das kleinste Gute und ist dankbar dafür".
Dankbarkeit
„Dankbarkeit ist die beste Richtlinie bei der Erziehung. Wenn du jemanden erziehen willst, musst du erst das Gute in seinem Innern sehen. Wenn wir dafür blind sind, sehen wir nur die negativen Aspekte, das . Unvollkommene, nicht Dinge, die sich unserem. augenblicklichen Wahrnehmungsvermögen entziehen und so können wir mit unserer kritischen Haltung scheitern, wir verurteilen und weisen zurück.
Maria auf der anderen Seite sieht nur das Gute in dieser Welt. Sie sieht auch, was besser sein könnte und genau dort beginnt sie mit ihrer Unterweisung. Lies die Botschaften! Sie sind positiv und sie geben Hoffnung, sie ermutigen. Jemand der Maria folgt, hat keine Zeit für Kritik. Sie macht Mut, etwas zu tun, wo wir meinen, wir würden stören oder es sei zu viel für uns_ Dankt daher allen, die in . der Welt ihr folgen.
Lasst durch uns — wie Maria sagt — eine neue Morgenröte anbrechen. Es ist kein Frühling jetzt, aber es ist ein Frühling neuer Entscheidungen. Lasst die neue Welt starten, wo wir meinen, sie gehe zu Ende, ausgedient, vergiftet und zerstört. Wenn du dich entscheidest Gott zu lieben und deinen Nächsten wie dich selbst und wenn viele ähnlich handeln, dann ist die neue Zeit angebrochen. Amen".
Ist die Botschaft nur Fiktion?
Mit Entsetzen hat uns ein Leserehepaar einen Artikel aus der Monatszeitschrift „Stadt Gottes" vom Oktober d.J. zugeschickt, an dem die liberalen, protestantischen Bibellaitiker des 19. und 20. Jahrhunderts ihre wahre Freude gehabt hätten. Bereits im vergangenen Jahr waren bei uns Klagen eingegangen über eine katholische Frauenzeitschrift, in der ähnliche Meinungen vertreten wurden. Wieder einmal wurde Papst Benedikt XVI. bestätigt, der auf seinem Flug nach Fatima vor einigen Monaten gegenüber Journalisten äußerte, die eigentlichen Gefahren für die Kirche kommen nicht nur von außen, sondern auch aus dem Innern.
Schlagwörter
In dem Artikel unter dem Titel „Kann denn Drohen froh machen?" finden sich folgende verhängnisvolle Sätze: „Die Jünger Jesu haben in ihren Predigten ja nicht einfach die Worte Jesu wiederholt sondern bezeugt, wie sie ihn verstanden hatten und wie sie es fir die konkrete Situation flur angemessen hielten. Auf diese Weise ist manches Wort in die Bibel gelangt, das nicht aus dem Munde Jesu stammt. Wir können auch
g^rüa&ic!l t Sirr von keinem Satz mit
GewiSsheit sagen: Das ht Oi lginakon Jesu"..
Und ein paar Zeilen weiter heißt es: „Als die Evangelien niedergeschrieben wurden, war Jerusalem zerstört. Eine Katastrophe, die die ganze Welt des Mittelmeerraumes erschüttern ließ..... Die überlebenden Jünger in ihrem Schmerz und ihrer Niedergeschlagenheit suchten einen Sinn dieses unendlichen Leidens. Sie deuteten den Untergang Jerusalems als Zorngericht Gottes aber dieses Volk "
Hier haben wir es mit dem berühmten Schlagwort (mehr war es nicht) der evangelischen „Bibelwissenschaftler" zu tun, „post eventum", mit anderen Worten „nach dem Ereignis". Das heißt, alles wurde von den Jüngern erst fast 40 Jahre nach dem Abgang Jesu entworfen. Aber von „keinem Wort" können wir sagen, dass es wirklich von Jesus stammt.
Krankheitsgeschichte
Diese Behauptungen sind reinste Spekulation, die durch nichts bewiesen werden können. Der erste der mit diesen unwissenschaftlichen Spielereien begonnen hat war der Hamburger Hermann Samuel Reimaras (1694-1768). Er war nicht Bibel- sondern Sprachwissenschaftler und verstieg sich sogar zu der Bemerkung, die
Evangelisten seien alle machthungrige Betrüger gewesen. Das sagt alles.
Im Grunde geht es uni nichts anderes, als die Evangelien der indischen Götterwelt gleichzuschalten, die ganz und gar auf Mythen zurückgeht. Die Geschichte der Bibelkritik der letzten zweihundert Jahre ist keine Forschungssondern eine . Krankheitsgeschichte, aber es ist erschütternd, wie viele katholische sogenannte Theologen darauf eingegangen sind. Es erhebt sich sogar der Verdacht, dass hier eine seelische Grundstruktur vorliegt, die um jeden Preis die Evangelien und die christliche Botschaft den eigenen Bedürfnissen anpassen will.
Nicht erst nach der Zerstörung
Das Christentum ist nicht wie der Islam eine Buchreligion. Dieser glaubt, das -Original des Koran sei im Himmel aufbewahrt. Das hat die Kirche von den Evangelien nie behauptet. Sie sind niedergeschriebene Botschaft Jesu. Aber dies wurde schon sehr früh und sehr sorgfältig in Angriff genommen - zum Teil wenige Jahre nach der Himmelfahrt Jesu z.B. die Leidensgeschichte bei Markus. Und zwar deshalb, weil .man für das Paschafest, das man weiterhin beging, nicht im Auszug der Israeliten aus Ägypten den.Höhepunkt feiern wollte, sondern die Erfüllung in Jesus und in seiner Auferstehung. Bei der Verfassung, darauf haben die Apostel sehr geachtet, wurde ganz streng an den historischen Tatsachen festgehalten, die ja von allen überprüft werden konnten: Zu behaupten, die Zerstörung Jerusalems habe die Jünger kopflos gemacht, ist unhaltbar. Sie waren darauf vorbereitet. Deshalb konnten die Christen rechtzeitig aus Jerusalem nach Jordanien fliehen.
Unbeantwortete Liebe
Als Thomas im Jahre 52 n.Chr. nach Indien ging, in Muziris an der Südküste landete und bei jüdischen Gemeinden mit der ` Verkündigung ansetzte, hatte er bereits das Matthäus-Evangelium bei sich, das einzige, das man lange in Indien kannte.
Das Evangelium ist eine Frohe Botschaft und daran hat Jesus immer festgehalten. Aber dazu gehört, dass man den Gläubigen stets vor Augen führt, welches Verhängnis der Mensch eingeht - für sich und viele andere - wenn er diese nicht annimmt oder mißachtet. Sie kommt nicht wie warmer Sprühregen aber den Menschen, sondern Gott erwartet von ihm eine Antwort. Liebe will Gegenliebe und je größer sie ist, umso größer das Verlangen nach diesem Echo. Jeder erfahrene Mensch weiß, wie bitter unbeantwortete Liebe sein kann. Das dürfte auch für Gott gelten.
Papst grüßt Medjugorje-Pilger
Am 1. Dezember 2010 begrüßte der Papst in Rom am Ende seiner Generalaudienz Gruppen in verschiedenen Sprachen. Zu den Besuchern aus Kroatien sagte er wörtlich: „Ich grüße alle kroatischen Pilger und besonders jene aus der Jakobus-Pfarrei in Medjugorje (es gibt nur eine). Eure Pilgerreise nach Rom ist Teil des Weges der Vorbereitung auf das Kommen des Herrn. Darum, so hoffe ich, seid Verkünder der Liebe Gottes in eurer Nation. Gelobt sei Jesus und Maria!"
Dieser besondere Gruß hat ein großes Echo in amerikanischen Internetdiensten gehabt. Es wurde auf Botschaften der Gottesmutter durch die sechs Seher an die Pfarrei Medjugorje verwiesen z.B. vom 1. März 1984, in denen sie die Gläubigen der Gemeinde auf ihre große Verantwortung aufmerksam gemacht hat gegenüber der ganzen Welt.
Keine weltlichen Denkweisen!
Der neue Bischof von Augsburg Konrad Zdarsa hat dazu aufgerufen, auch in Menschen, die schuldig geworden sind, das Gute zu sehen. „Alle Menschen leben von der Barmherzigkeit Gottes. Es ist an der Zeit, unser Herz auch denen nicht zu verschließen, die schwer schuldig geworden sind. Vergebung gehöre zum Christentum wesentlich dazu. Ihm sei auch bange, wenn in der Missbrauchsdebatte „lückenlose" und „restlose" Aufklärung gefordert würde.
Dabei ging er auch auf ein anderes Problem ein. Er halte nichts — sagte der Oberhirte — von priesterlosen Wort-Gottes-Feiern. Diese seien kein wirklicher Ersatz für die sonntägliche Eucharistiefeier.
Im September hatte Papst Benedikt XVI bereits Bischöfen ans Herz gelegt, das Amt des Bischofs „darf nie weltlichen Kategorien entsprechend missverstanden werden. Es ist ein Dienst der Liebe. Der Bischof ist dazu berufen, der Kirche mit dem Stil des mensehgewordenen Gottes zu dienen und in immer vollerer Weise Diener des Herrn und Diener der Menschheit zu werden".
„Ich bin nicht aus dieser Welt"
Leider haben sich Menschen der Kirche im Laufe der Geschichte — und auch im 20. Jahrhundert - gegen diesen Auftrag versündigt.
Zu den Theologen seiner Zeit sagte Jesus mehrfach: "Ihr stammt von unten, ich stamme von oben, ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt. Ich habe es euch gesagt. Ihr werdet in euren Sünden sterben" (J 8,23). Und zu seinen Jüngern am letzten Tag: „Ich werde den Vaterbitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird" (J 14,16-17).
Nicht nur in früheren Zeiten, auch heute sickert leicht weltliches Gebaren, weltliches Gehabe, weltliches Denken in Wort, Geste und Verkündigung ein.
Der Geist dieser Welt
Nach dem Zweiten Vatikanum wollte man den. Dialog mit der Welt einleiten. Heute nach fast 50 Jahren kann man sagen, dass aus dem Dialog eine erschütternde Aushöhlung der eigenen Position geworden ist. Die Welt hat das Gespräch immer nur mit der Absicht gesucht, in die Kirche einzudringen, sie zu durchsetzen und letzten Endes sich verfügbar zu machen.
Diesem Ziel diente die Arbeit mancher Theologen, deren Bücher noch heute vertrieben werden, zum Beispiel die Existenz des Widersachers Gottes zu leugnen und ihn zu einer reinen Symbolfigur zu machen. Dabei hat Jesus gerade an seine Existenz in erschütternden und markanten Worten erinnert. Mit gläubigem Auge lässt sich auch heute sein Wirken beobachten und entlarven.
Zum diesjährigen Fest der
Geburt unseres Herrn wünschen wir
Freunden, Lesern und Förderern
gnadenreiche Stunden und zu Beginn des neuen
Jahres 2011 die Gnade, wie die Urchristen, alle
Hoffnung auf den Herrn zu setzen.
„Komm Herr Jesus —komme bald!"
Alfons Sarrach, Am Forsthaus 1, 36137 Großenlüder
An der Zustellung Ihres kostenlosen Rundbriefes bin ich interessiert.
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tannenbaum38
am: 12.12.2010
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DER CHRIST VON MORGEN
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