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Darf ich Sie einladen, mich auf dem Weg von Dominus Flevit („Der Herr weinte“) auf dem Jerusalemer Ölberg nach Betlehem zu begleiten? Ich möchte den Tränen Jesu, die er über das verstockte Jerusalem und seine Bewohner geweint hat (Lk 19, 44), nachspüren. Und da scheint es mir hilfreich, die Geburtssstätte Jesu aufzusuchen. Der erste Schrei eines Neugeborenen ist ein gutes Zeichen, eigentlich sogar das die Lungen stärkende Lebenszeichen schlechthin. Bevor die Nabelschnur durchtrennt wird und die Mutter ihr Kind in ihre Arme schließen kann, bekommt sie durch den ersten kräftigen Schrei Kunde von dem neuen Leben, und schon bald mischen sich die Kullertränen des Neugeborenen mit ihren eigenen Tränen, die noch vom Geburtsschmerz herrüh­ren, aber sogleich schon frohe Tränen der Erleichterung und der unvergleichlichen Freude sind, in der liebkosenden Umarmung von Mutter und Kind. Die Tränen der Freude und die Tränen der Trauer und des Schmerzes: sie umspannen unseren Lebensweg und markieren wichtige, viel­leicht entscheidende Erlebnisse und Erfahrungen unserer Zeit auf Erden. - Von Pater Robert Jauch OFM
 
weiterführender Link: www.heilig-land.de/
Kontakt-Email: presse@kirche-in-not.de
 
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Speckpater
am: 16.12.2010
um: 15:54:19
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Besuch in Betlehem - Vorweihnachtlliche Impressionen
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