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Die Kirche hat nichts Größeres, nichts Wundervolleres, nichts Heiligeres als das Sakramant der Eucharistie, den in ihm ist enthalten der Urheber aller Heiligkeit, Jesus Christus, der verborgen und verhüllt im Tabernakel auf die Menschen wartet.


„Nach der heiligen Wandlung ist der Liebe Gott da, wie im Himmel.
Wenn der Mensch dieses Geheimnis erfassen könnte, würde er vor Liebe sterben.“
„O mein Gott, welch eine Freude für einen Christen, der vom heiligen Tisch aufsteht und den ganzen Himmel in seinem Herzen mit sich trägt.“
„Alle guten Werke zusammen erreichen nicht den Wert eines einzigen Messopfers, denn sie sind die Werke von Menschen.
Die Heilige Messe aber ist Gottes Werk, mit ihr verglichen bedeutet selbst das Opfer der Märtyrer nichts.
Hier gibt der Mensch Gott sein Leben hin; in der Heiligen Messe ist es Gott, der seinen Leib und sein Blut für den Menschen opfert.“
(hl. Pfarrer von Ars)





„Ermahnungen der Armen Seelen“ (v. Maria Simma, Buch Seite 78)

Das Allerheiligste Altarsakrament wird nicht mehr verehrt, wie es verehrt werden sollte. In vielen modernen Kirchen ist das Allerheiligste nicht mehr im Mittelpunkt der Kirche. Oft werden Bilder und Statuen gemacht, die das, was sie darstellen sollten verhöhnen.
Es ist auch ein MANGEL AN DEMUT und EHRFURCHT, wenn verlangt wird, dass man stehend die hl. Kommunion empfängt, ohne jede Kniebeugung. Damit ist nicht gesagt, dass die hl. Kommunion nicht auch stehend empfangen werden darf, z.B. von Kranken und von älteren Leuten. WER ABER KNIENED KOMMUNIZIEREN WILL, dem MUSS dazu die Gelegenheit geboten werden, wie es PAPST PAUL VI. ausdrücklich verlangt hat.




*Die heilige Kommunion*
Die heilige Kommunion ist der Augenblick indem die höchstmögliche persönliche Begegnung des Menschen mit seinem Schöpfer und Erlöser in seinem Leben möglich wird.
Seit zwei Jahren lässt Papst Benedikt der XVI. in den hl. Messen, die er zelebriert, die Kommunionbank wieder aufstellen u. spendet den in der konsekrierten Hostie gegenwärtigen Leib des Herrn den Gläubigen auf die Zunge.


*Kommunionsempfang in ungeweihte Hände?*
Ein PRIESTER ist zu mir gekommen und hat gesagt: „Bete für mich, ich MUSS SCHWER LEIDEN.“
Mehr konnte er nicht sagen, dann verschwand er. Eine andere Arme Seele hat mich dann über diesen Fall aufgeklärt: „Er muss schwer leiden, weil er die HANDKOMMUNION EINGEFÜHRT und VERURSACHT HAT, DASS die KOMMUNIONSBÄNKE HERAUSGESCHAFT wurden. Am meisten könnte man ihm helfen, wenn man Kommunionsbänke wieder hineinbrächte, wo er sie entfernen ließ, und dass JENE DIE HANDKOMMUNION NICHT mehr nähmen, die er dazu VERLEITET hat“.
Ich habe es dem zuständigen Dekan gesagt, der auch Verständnis hatte. Er sagte: „Ich habe die Handkommunion nicht eingeführt. Was die Kommunionsbänke betrifft, so kann ich nur versuchen, dass man diesem Wunsch nachkommt, aber ich muss die Entscheidung darüber den dortigen Priestern überlassen.“
Schon zweimal ist ein Priester gekommen und hat sich beklagt, das dritte Mal schon, er müsse schwer leiden, weil er die Kommunionbank in der Kirche entfernt und DAS VOLK GEZWUNGEN HABE, STEHEND die KOMMUNION zu empfangen.
Wir sehen, etwas ist da nicht in Ordnung.
Der Papst hat wohl erlaubt, dass die Kommunion auch stehend empfangen werden darf. WER ABER DIE KOMMUNION KNIEND EMPFANGEN MÖCHTE, MUSS die Gelegenheit bekommen, die Heilige Kommunion kniend an einer Kommunionbank zu empfangen. Das will der Papst und das dürfen wir von jedem Priester verlangen.
Eine andere Priesterseele sagte: „ich muss schwer leiden weil ich die Handkommunion eingeführt habe, wenn ein Priester oder ein Bischof wüsste, welche Verantwortung er trägt, wenn er die Handkommunion einführt, es würde auf der Stelle KEINE Handkommunion mehr geben und es würde auf keine mehr genommen werden.“
(Maria Simma, Armenseelenmutter)



*Über die Feigheit*
„Durch die Feigheit tragen heute viele eine große Schuld! Viele sehen es ein, dass sie den falschen Weg gehen, aber da ist schon wieder der Teufel mit seine List am Werk mit dem Einwand: Ich kann ja nicht aus der Reihe tanzen.“ (Maria Simma)


*Über die gute Ausnützung der Zeit*
„Erst in der Ewigkeit werdet ihr erkennen, was ihr aus eurer Lebenszeit, aus euren Jahren, Tagen und Stunden gemacht habt und was ihr aus ihnen hättet machen können. Dort wird euch klar werden, was ihr im Leben versäumt habt. Darum benützt die Lebenszeit, um alles gut zu machen. Was würden die Menschen alles tun, um ein anderes Leben zu beginnen, wenn sie wüssten, was die Ewigkeit ist!“
(Maria Simma)


 
 
hochgeladen von:
Tina 13
am: 08.01.2011
um: 09:43:43
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demütige ehrfürchtige kniende Mundkommunion
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