WerbungWerbungWerbung
 

Bitte unterstützen Sie kath.net mit Ihrer Spende, um die laufenden Kosten abdecken und künftige Erweiterungen finanzieren zu können!

Vergelt's Gott!


Ein Beitrag Prof. Dr. Rudolf Grulich, KIRCHE IN NOT Am 4. Mai 2003 wurde am größten Wallfahrtsort des Erzbistums Paderborn, in Werl (Nordrhein-Westfalen), der Seligsprechungsprozess für Bischof Maximilian Kaller eröffnet. Der erste Vertriebenenbischof nach dem Zweiten Weltkrieg starb am 7. Juli 1947. Seine letzte Ruhestätte fand Kaller in Königstein im Taunus, dem Sitz der internationalen Zentrale von KIRCHE IN NOT. Am 4. Mai 2003 wurde am größten Wallfahrtsort des Erzbistums Paderborn, in Werl (Nordrhein-Westfalen), der Seligsprechungsprozess für Bischof Maximilian Kaller eröffnet. Der erste Vertriebenenbischof nach dem Zweiten Weltkrieg starb am 7. Juli 1947. Seine letzte Ruhestätte fand Kaller in Königstein im Taunus, dem Sitz der internationalen Zentrale von KIRCHE IN NOT. Am 4. Mai 2003 wurde am größten Wallfahrtsort des Erzbistums Paderborn, in Werl (Nordrhein-Westfalen), der Seligsprechungsprozess für Bischof Maximilian Kaller eröffnet. Der erste Vertriebenenbischof nach dem Zweiten Weltkrieg starb am 7. Juli 1947. Seine letzte Ruhestätte fand Kaller in Königstein im Taunus, dem Sitz der internationalen Zentrale von KIRCHE IN NOT.
 
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 06.03.2008
um: 08:30:20
5638 mal angezeigt
Kirchenvater aus Königstein: Der erste Vertriebenenbischof fand in der Taunusstadt seine letzte Ruhe
Um dieses Medium als Favoriten hinzufügen oder es an einen Freund senden zu können, müssen Sie sich einloggen!