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Vergelt's Gott!


Aus Maria Heute vom Parvis Verlag

El Escorial (1)
Habt ihr zwischen Paradies und Hölle gewählt?

MARIA HEUTE 391 INHALT


Wartet nicht länger, handelt unverzüglich in Übereinstimmung mit eurer Entscheidung.
Unsere Liebe Frau von den Schmerzen und Jesus haben uns in El Escorial (Spanien) auf dem Prado Nuevo Licht und Liebe geschenkt. Sind wir uns dessen bewußt?


Die Ziele der Erscheinungen
Die Botschaften, die Luz Amparo Cuevas durch unseren Herrn Jesus und Unsere Liebe Frau von den Schmerzen gegeben wurden, begannen vor mehr als zwanzig Jahren, am 14. Juni 1981. An diesem Tag war die erste Erscheinung. Amparo sagt, daß die Muttergottes zur Zeit in El Escorial Gnaden in Fülle schenkt und daß man nach El Escorial kommen soll, um diese Gnaden aufzunehmen und sie nicht verloren gehen zu lassen.
Die Botschaften aus den ersten Jahren werden gerade übersetzt und in einigen Monaten veröffentlicht. Diese Botschaften sind noch immer ganz aktuell und wir möchten Ihnen einige Auszüge daraus vorstellen.
Seit Beginn der Botschaften im Jahr 1981 drückt die Muttergottes ihre Bitten sehr klar aus:
«Ich bin die schmerzhafte Muttergottes. Ich will, daß man an diesem Ort eine Kapelle zu Ehren meines Namens erbaut. Man soll aus allen Teilen der Welt hierher kommen, um über die Passion meines Sohnes zu meditieren, die so sehr in Vergessenheit geraten ist. Wenn man tut, was ich sage, wird es Heilungen geben. Dieses Wasser wird heilen. Wer hierher kommt und jeden Tag den Rosenkranz betet, wird durch mich gesegnet. Viele werden mit einem Kreuz auf der Stirn bezeichnet werden. Tut Buße. Betet.» (14.6.81)
Vier Tage später, am 18. Juni 1981, kündet der Erzengel Gabriel die zweite Ankunft Christi und die Errichtung seines glorreichen Reiches auf der Erde an.
Gewiß, Unsere Liebe Frau von den Schmerzen und Jesus haben uns zu verstehen gegeben, daß bereits alles gesagt ist, aber die Kommunikation mittels einer Fremdsprache ist schwierig und zudem hört die Menschheit nicht. Viele zweifeln und interessieren sich mehr für die Welt als für Gott. Sind sie sich der Konsequenzen ihrer Wahl bewußt? Sind sie sich bewußt, wie wenig Zeit ihnen noch bleibt, um für das Heil ihrer Seele zu sorgen?

Die Haltung der Kirche
Die Kirche beobachtet in der Person des Ortsbischofs die mystischen Phänomene mit deutlichem Wohlwollen.
Dieser Ort gehört zur Jurisdiktion des Erzbischofs von Madrid. Kardinal Angel Suquia Goicoechea hat das von Amparo am 14. Juni 1994 (es war der dreizehnte Jahrestag der ersten Erscheinung) ins Leben gerufene Werk kanonisch anerkannt. Dieses Werk umfaßt drei Zweige:
— Eine Ordensgemeinschaft, die sich im Entstehen befindet: die Ordensschwestern der Sühne, die sich um alte Menschen kümmern, die unter den Armen die ärmsten und verlassensten sind.
Derzeit gibt es ungefähr 60 Ordensschwestern.
— Die Seminaristen, die sich zur Zeit in verschiedenen Seminaren in ganz Spanien befinden. Es gibt mehr als 15 Berufungen; einige aus dieser Gründung sind bereits zu Priestern geweiht worden.
— Laien, die ihren Besitz weggegeben haben, gemeinsam leben und ein liturgischen Leben führen.
Derzeit gibt es zwei Kapläne, die ihre Berufung im Prado Nuevo empfingen und die vom Madrider Erzbischof, Kardinal Antonio Maria Rouco Varela, ernannt wurden: P. José Maria Ruiz Uceda und P. Paulino Arguello.
Im Dezember 1996 kam es durch den früheren Pfarrer von El Escorial, Don Pablo Camacho, der jahrelang ein unermüdlicher Gegner der Erscheinungen war, zu einer Aufsehen erregenden Anerkennung der Erscheinungen.
Er selber vergleicht seine Bekehrung mit der des Saulus, als dieser auf dem Weg nach Damaskus vom Herrn gestellt wurde.
Im Dezember 2000 segnete der Erzbischof von Madrid, Kardinal Antonio Maria Rouco Varela, auf Anfrage von P. José Maria Ruiz Uceda, der als Kaplan des Werkes wirkt, die Pilger, die nach El Escorial kommen, um auf dem Prado Nuevo zu beten.
Zusammenfassend läßt sich sagen: auch wenn die Kirche die Erscheinungen noch nicht offiziell anerkannt hat, hat sie bereits die Früchte, die aus diesen Erscheinungen hervorgegangen sind, vollständig anerkannt und sie hat ausdrücklich Luz Amparo Cuevas als «Gründerin dieser Werke» in verschiedenen bischöflichen Dekreten anerkannt. Für den Kaplan, der dort im Namen der Kirche für alles, was El Escorial betrifft, die Unterscheidung der Geister ausübt, ist dies gleichbedeutend mit einem ersten, sehr bedeutsamen Schritt der kirchlichen Hierarchie, der zu einer Anerkennung der Erscheinungen führt. «An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen» (vgl. Mt 7, 16).

Ihr lebt am Ende der Zeiten
Maria: «Die Menschen verschließen hartnäckig ihre Ohren vor meinen Aufrufen zu Gebet und Opfer. Sie sind sich nicht bewußt, daß sie das Ende der Zeiten in einem trügerischen Frieden leben und daß dieser trügerische Friede bald zu Ende sein wird. Meine Tochter, ich mahne auch weiterhin, aber die Herzen bleiben verhärtet. (…)
Laßt euch nicht täuschen, denn es ist die Zeit des Vorläufers jenes Antichrist, der große Armeen von Engeln des Bösen vereinigt. Er bezeichnet die Stirn und die Hände für den nicht mehr weit entfernten Endtag mit einem Siegel. «Sie» werden Krieg führen, meine Kinder, aber gebt acht: ihr lebt am Ende der Zeiten und Satan ist frei, um seinen Krieg zu führen.
Meine Kinder, es ist an der Zeit, herauszugehen (aus euren Verstecken), um der Erde das Licht zu bringen. Ihr Seelen, die ihr im Licht des Evangeliums lebt, ich will, daß ihr herausgeht, denn ihr seid die Apostel der letzten Zeiten. Aber paßt auf, meine Kinder. Paßt sehr gut auf, es gibt Tausende und Abertausende falscher Propheten, die sich “Apostel der letzten Zeiten” nennen und die im Überfluß und im Vergnügen leben. Viele von ihnen kommen hierher und reißen viele Menschen mit sich; diese armen Seelen lassen sich von Stolz und Hochmut gefangennehmen. Ich warne euch auch weiterhin: hört nicht auf alle diese falschen Propheten, denn sie sind mit der Zahl des Feindes gekennzeichnet: sie wollen euch mitreißen, um euch in ihre Netze zu ziehen. Meine Kinder, öffnet eure Ohren für meine Anrufe. Buße, Gebet und Opfer werden euch demütig machen und ihr werdet das Licht sehen.» (09. 1986)

Zwischen Hölle und Paradies wählen
Jesus: «Meine Kinder, Ich bitte euch nur darum, zu beten, euch zu bekehren und zu bereuen. Ruft euch eure Vergangenheit ins Gedächtnis, meine Kinder, und sühnt all eure Sünden. Seid den Gesetzen gegenüber treu. Haltet die Gebote. Wer diesem Gesetz gegenüber nicht treu ist, wird nicht das Himmelsmanna essen. Wer aber treu ist, den werde Ich in meine Arme nehmen. Ich werde ihn an meiner Brust ruhen lassen und ihm einen Platz an meinem Tisch geben.
O, meine Kinder, wie groß ist die Untreue, die heute in den Seelen herrscht! Meine Kinder, die Untreue gegenüber Gott ist etwas, was Er nicht vergißt. Wer untreu war, wird Gottes Antlitz nicht schauen.» (7.2.98)

Ihr lehnt meinen Anruf ab
Jesus: «Meine Kinder, Ich bin der Vater des verlorenen Sohnes. Ich habe ein Hochzeitsmahl für alle bereitet, die zu mir kommen wollen, aber was macht ihr, wenn Ich euch rufe? Ihr lehnt meinen Anruf ab, ihr öffnet dem Teufel eure Ohren, denn er bereitet euch ein Vergnügungsmahl — und wißt ihr warum, meine Kinder? Damit ihr in seine verfluchte Falle geratet, er eure Stirn und eure Hände mit seinem Siegel bezeichnet und sich als euer absoluter Herrscher aufspielt.
Meine Kinder, die Welt ist verdorben, die Menschen denken nur noch an Spass und Vergnügen: die Sünden des Fleisches ziehen viele Seelen in die Hölle. Sie hören nicht auf mein Rufen und Schreien, wenn Ich ihnen sage, sie sollen zu Mir kommen! (Amparo weint). Meine Kinder, die Welt ist verändert worden, ihr habt sie zu einem Szenario von Verbrechen, Eifersucht, Vergnügungen gemacht. Es gibt nur sehr wenige tugendhafte Familien. Die Kinder wachsen in skandalösen Verhältnissen, in Ehescheidung, Ehebruch und verschiedensten Lastern heran.» (02. 86)
«Wie oft habe Ich euch gewarnt, meine Kinder! Eure Gedanken sollen bei Gott sein, damit ihr euch von verwandtschaftlichen Banden, vom Fleisch und den häuslichen Dingen lösen könnt. Meine Tochter, wie viele Seelen gehen wegen ihrer Anhänglichkeit an die Welt verloren! Sie beten letztlich nur einen einzigen Herrn an: die Welt und ihre Vergänglichkeit! Sie beten die sieben Hauptsünden an, die mit Triumph in die Menschheit einziehen und es ist das Fleisch, meine Tochter, durch das die Menschen in die tiefste Hölle geraten. Aber die Menschen sind weiterhin der Auffassung, daß die Situation der Welt gut ist. Nur Blinde und Taube können so denken. O, meine Kinder! Die Menschen haben das Gebet vergessen, die Menschen wollen nicht auf ihre Leidenschaften verzichten und deshalb ist der Teufel der Fürst der Welt und er richtet überall großen Schaden an, meine Kinder. Durch Gebet, Opfer und Buße flieht der Teufel aus den Familien, den Klöstern und allen Gemeinschaften, die lethargisch geworden sind.» (2.11.2000)
«Heute komme ich voll Majestät, aber auch voll Trauer, weil die Menschen nicht auf die Mahnungen meiner Mutter hören. Meine Tochter, die Welt ist voller Undankbarkeit und Bosheit. Mein Vater ist über die Menschen empört, die den Gesetzen, die auf der Erde gelten, nicht gehorchen. Mein Vater ist empört und nichts und niemand können seinen Zorn dämpfen.
Meine Tochter, ein furchtbares Strafgericht wird über die Welt kommen. In den Familien und den Schulen wird kaum noch von Gott gesprochen: die Jugend ist krank, sie ist todkrank und nur Ich allein kann sie heilen.» (01.86)

Gott ist Barmherzigkeit und Gerechtigkeit
Jesus: «Schau, wie nahe das alles bevorsteht. Das Unheil, das über die Erde hereinbricht, wird furchtbar sein: ein solches Unheil hat sie noch nie erlebt. (Amparo weint bitterlich.) Wenn all das eintrifft, werden große Ungeheuer herrschen und sie werden die heilige Lehre der Kirche nicht respektieren. Die Diktatoren der Welt werden wahrhaftige Dämonen sein, die alle heiligen Dinge zerstören werden. Sie werden die mir geweihten Seelen dem Martyrium zuführen, die wenigen Heiligen, die noch übrig bleiben, werden durch die Hand eines Henkers zu Märtyrern und mein Stellvertreter, mein Stellvertreter wird genauso wie diese gequält, meine Tochter. (Amparo weint sehr laut und sagt: “Der Arme, der Arme!”)
Meine Kinder, betet viel und bringt viele Opfer; lebt in einer beständigen Vereinigung mit Gott. Es ist noch Zeit für Barmherzigkeit, aber in Kürze wird die Stunde der Gerechtigkeit anbrechen.» (02.86)
«Die Menschen haben den Blick auf Gott verloren. Sie suchen nach Dingen, die Ich ihnen in meinem Evangelium nicht versprochen habe. Ich bin Gott und die Menschen halten mich nicht für Gott. Und da Ich Gott bin, bin Ich auch der Läuternde: ich komme, um die Erde zu läutern. Ich will die Menschen wie Gold im Schmelzofen läutern. Ich werde Feuer auf die Erde werfen und sie vollständig entflammen. O, ihr Undankbaren! Wie macht ihr euch über meine Worte und meine Botschaften lustig! Wie lange noch soll die göttliche Majestät die Menschen warnen?
Meine Stimme ist die Stimme eines Richters und meine Worte sind Worte der Gerechtigkeit. Meine Kinder, Ich habe bereits alles gesagt, was Ich zu sagen hatte, aber die Menschen verharren eigensinnig in der Sünde. Ich werde den Weizen der Erde abernten lassen; ich werde anordnen, daß man den Weizen in die Scheunen bringt und Ich werde das Unkraut verbrennen.» (12.94)
«Meine Kinder, erbittet Gnaden, denn wenn euer Gebet aus eurem Herzen kommt, wird euch alles gegeben, um was ihr bittet. Meine Tochter, der Antichrist wird Rom einnehmen.
Es gibt viele Partisanen des Antichrist und er will den Heiligen Stuhl an sich reißen. Meine Kinder, betet viel für meinen Sohn, für meinen Stellvertreter: er wird schwer verfolgt: der Antichrist wird ihn schon bald leiden lassen. Vereinigt euch mit ihm durch das Gebet und opfert eure Gebete für ihn auf: unsere Herzen lieben ihn.» (03.86)
Maria: «Mein Herz ist betrübt, weil die Welt auch weiterhin von den Sünden der Menschen erfüllt ist. Über die Menschheit wird großes Unheil hereinbrechen. Meine Tochter, die Katastrophen werden zunehmen: Erdbeben, Wassermassen, die beinahe Himmel und Erde bedecken werden, wilde Stürme; die Menschen werden zittern, aber viele werden trotzdem keine Buße tun.» (2.8.86)
«Laßt euch nicht von diesen Schlangen beeindrucken, die der Seele Schlechtes tun und sie “beißen”. Laßt euch vom Evangelium leiten, meine Kinder. Ihr seid durch schlimme Zeiten gegangen und es werden noch schlimmere kommen, aber mit Gebet und Opfer werdet ihr die Schliche des bösen Feindes überwinden.» (08. 94)

Jean-Pierre Jouanneault


 
Kontakt-Email: www.parvis.ch
 
hochgeladen von:
MIR
am: 14.09.2011
um: 23:09:12
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- Virgen Dolorosa - El Escorial, Prado Nuevo -
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