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…nannte der junge Minoritenpater Maximilian Maria Kolbe die Vereinigung, die er zusammen mit einigen gleichgesinnten Mitbrüdern am 16.Oktober 1917 in Rom gründete […]

[…] Welteroberung als Ziel
In tiefer Verbundenheit mit der Immaculata strebt die M.I. danach, die Welt für christus zu gewinnen, indem sie alle anspornt, sich in den Dienst der Immaculata als Mutter der kirche zu stellen. Wer zu diesem Vorhaben beitragen will, muss bei sich anfangen. Dazu sind alle Christen – Priester, Laien, Ordensleute oder kontemplative Menschen – im gleichen Maß berufen. Kolbe fordert in diesem zusammenhang auf: „Lassen wir uns doch durch Maria führen, damit wir durch sie Jesus ähnlicher werden.“ Doch der mensch schafft diese Entwicklung nicht aus eigener kraft: „Darum muss er sich selbst immer mehr der Immaculata nähern, um von ihr reiche Gnaden zu empfangen zu immer vollkommenerer praktischer Liebe Gottes in jedem Augenblick des täglichen Lebens.“

Weihe an Maria
Angelpunkt der Spiritualität und geistlichen Formung der M.I. ist die Weihe an Maria. Zu diesem Schritt muss man nicht ins Kloster eintreten. Die Weihe als Ausdruck gänzlicher Annäherung und Hingabe an Maria kann sich an jedem denkbaren Ort in der individuellen Lebenswelt vollziehen. Das dazu gesprochene Weihegebet lautet:

Du makellose Jungfrau, meine Mutter, Maria. Ich erneuere heute und und für immer meine Ganzhingabe an dich, damit du zum Wohle der Seelen über mich verfügen kannst. Nur darum bitte ich dich, du meine Königin und Mutter der Kirche, dass ich an deiner Sendung für die Ankunft des Reiches Jesu in der Welt treu mitarbeite. So biete ich dir dar, o unbeflecktes Herz Mariä, mein Beten, mein Tun und die Opfer dieses Tages.
O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir uns dir anvertrauen, und für alle, die sich dir anvertrauen, besonders für die feinde der heiligen Kirche, und für alle, die dir anempfohlen sind.

Wer diesen Schritt tut, steht mit seinem unvollkommenen Tun nicht mehr alleine vor Gott. Er darf vielmehr auf die Hilfe und Fürsprache Marias, in deren Dienst er sich gestellt hat, vertrauen.
Ein wichtiger Platz in der M.I. haben menschen, die leiden. Ihre Weihehingabe an die Immaculata durch Aufopferung ihrer eigenen Leiden lässt den gesamten Verein am Erlösungsmysterium Christi teilhaben und erneuert den missionarischen Impuls […]
Vom Hlg. Pater Kolbe empfohlener Brauch, die „Wunderbare Medaille“ zu tragen […]

Kontaktadresse der Miliz der Immaculata
Franziskanergasse 7 • 97070 Würzburg
Alser Straße 17 • 1080 Wien
6, rue de Morat • 1702 Fribourg 2

gekürzter Artikel aus Sendbote des hlg. Antonius Nr. 10

 
 
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Silke76
am: 28.09.2011
um: 21:45:38
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Miliz der Immaculata - Weihe an Maria
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