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„Mit Bonifatius begann gewissermaßen die Geschichte des Christentums in Eurem Land. Viele sagen, diese Geschichte neige sich jetzt ihrem Ende zu.
Ich sage Euch: Diese Geschichte des Christentums in Eurem Land soll jetzt neu beginnen, und zwar durch Euch, durch Euer im Geist des heiligen Bonifatius geformtes Zeugnis!"
(Johannes Paul II. in Fulda)
Zeugnis geben wollten die sechs Pilger, die auf dem Jakobsweg aus Frankfurt an der Oder / Slubice zu der Heiligen Messe mit dem Heiligen Vater ins Olympiastadion zu Fuß gepilgert kamen. Die kleine Gruppe ging von Ort zu Ort mit ihren Rucksäcken, geführt vom Diakon Peter Kiesewetter, fünf Tage lang zu Fuß. Sie konnten sich, wechselweise mit Gebet, beim Singen oder in der Stille auf den Besuch des Heiligen Vaters einstimmen. Den Menschen unterwegs erzählten sie gern über Ihr Ziel, und die Leute ließen oft herzliche Grüsse an den Papst ausrichten. Es war eine positive und frohe Erwartung in den Herzen der Menschen im ländlichen Brandenburg. Die Worte des Evangeliums im Olympiastadion, vom Diakon Kiesewetter selber vorgetragen, bedeutete für die Pilgergruppe besonders viel: „Bleibet in mir, dann bleibe ich in euch“ – gestärkt an Geist, Seele und Körper durch das Pilgern und durch die Heilige Messe mit dem Papst gehen wir in unseren Alltag wieder hinein und als Rebe an Jesus Christus bringen wir Zeugnis in unsere Häuser, Familien und Diasporagemeinden.

Die Pilgergruppe in der Pfarrkirche St. Bonifatius in Erkner / Berlin um die Bonifatiusreliquie :
Margret Kempen, Andrea Reincke, Marion v. Brechan, Evelyn Ohlemann, Martina Kohlhause, Peter Kiesewetter
 
Kontakt-Email: ummamm@freenet.de
 
hochgeladen von:
Reincke
am: 29.09.2011
um: 06:52:13
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Fünf Tage zu Fuß - zur Papstmesse
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