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06. Oktober 2011, 11:05
Ania Goledzinowska: Ich möchte den Schmutz nicht mehr machen

Eine Dame aus dem Umfeld von Silvio Berlusconi hat nach einer Bekehrung in Medjugorje genug vom wilden Sex- und Party-Leben. Jetzt lebt sie dort in einer christlichen Gemeinschaft, ihr Freund, ein gläubiger Neffe von Berlusconi, möchte auf sie warten

Rom (kath.net)
Das Berluscon-Bunga-Bunga-Mädchen Ania Goledzinowska ist nach Medjugorje in eine christliche Gemeinschaft "geflüchtet". Dies berichten die “Bild”-Zeitung und italienische Internetblogs. Die aus Polen stammende Schönheit war Stammgast bei den berüchtigten Partys von Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi. Jetzt hat sie allerdings genug und hat Italien Richtung Medjugorje verlassen Dort lebt sie seit einigen Wochen in einer christlichen Gemeinschaft.

“Ich möchte den Schmutz nicht mehr machen, ich will jetzt rein sein“, sagt sie. Ihr Tagesplan hat sich radikal geändert und beginnt jetzt bereits um fünf Uhr am Morgen mit Gebet. “Ich habe den Sex gehasst. Ich musste mich vorher immer erst betrinken. Ich bereue nichts. ich musste die guten und die schlechten Seiten ausleben, um festzustellen, dass man sich ändern kann. Dass das wirkliche Leben ein anderes ist. Jesus kam und starb für die Sünder nicht für die gesunden Menschen. Ich bin der Erste der Sünder“, erzählt die Polin. 2008 traf sie auf Berlusconi, fast nackt entstieg Ania Goledzinowska damals zum 72. Geburtstag von Berlusconi am Amtssitz des Premiers einer großen Torte.

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Auf Medjugorje kam Ania übrigens durch einen Neffen von Berlusconi. Sie lernten sich kennen und lieben. Als Paolo Enrico Beretta nach Medjugorje zu Exerzitien reiste, entdeckte auch Ania den Wallfahrtsort und pilgerte mit. Dort erfuhr die Polin eine Bekehrung und entdeckte, dass sie ihr Leben ändern müsse. “Was ich lebte, war eine Illusion, aber keine wirkliches Lebensglück”, erzählte Ania in einem italienischen Internetblog. Inzwischen lebt die Polin bereits drei Monate in Medjugorje in einer Gemeinschaft mit Priestern und Nonnen mit. Auch ihr teures Gewand und die Chanel-Schuhe hat sie abgelegt, sie trägt nur mehr das, was die Pilger der Gemeinschaft übergeben.

Paolo, ihr Freund, zeigt für den Weg durchaus Verständnis und möchte auf sie warten.
“Wenn Gott möchte, dass ich nach Italien zurückkehre, werde ich das tun, aber ich glaube nicht, dass das in naher Zukunft der Fall sein wird.“ Ania betont, dass ihr Freund auch ihre jetzt gewählte Keuschheit akzeptiere und er der einzige Mann war, der dies immer respektiert hatte. “Wir hatten eine keusche Partnerschaft, obwohl wir uns schon seit drei Jahren kennen. Vielleicht ist dies der Grund, warum unsere Freundschaft so tiegehend ist.”

Ania kündigt auch an, dass sie eine Vereinigung mit dem Namen “Reine Herzen” für diejenigen gründen möchte, die beschlossen haben, dass sie bis zur Ehe in Keuschheit leben möchten. Als Zeichen der Mitgliedschaft soll es für die Mitglieder besondere Ringe geben.
 
 
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tannenbaum38
am: 06.10.2011
um: 19:44:28
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06. Oktober 2011, 11:05 Ania Goledzinowska: Ich möchte den Schmutz nicht mehr machen
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