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Interview mit dem Kirchenhistoriker Rudolf Grulich und der Autorin Eva-Maria Kolmann.

Das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not/Ostpriesterhilfe", eine päpstliche Stiftung, wurde 1947 gegründet. Damals organisierte der Prämonstratenser Werenfried van Straaten in Belgien und Holland Hilfe für die deutschen Nachbarn. Vierzehn Millionen Heimatvertriebene aus den deutschen Ostgebieten strömten in die vier Besatzungszonen, in denen es zu wenig Unterkünfte, zu wenig Nahrung und Kleidung gab. Pater Werenfried rief zur Versöhnung mit den ehemaligen deutschen Kriegsgegnern auf. Er bat um Nahrungsmittel und Kleidung, um den Deutschen in ihrer Not zu helfen. Dass er anfangs vor allem Speck bei den flämischen Bauern sammelte, trug ihm den Namen "Speckpater" ein.
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/wer-wir-sind/gruender-pater-werenfried-van-straaten/kirchen-und-die-integration-der-vertriebenen
Kontakt-Email: niggewoehner@kirche-in-not.de
 
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Speckpater
am: 12.02.2012
um: 08:41:03
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Die Gründung von KIRCHE IN NOT als Antwort auf Krieg und Vertreibung
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