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Vor 125 Jahren wurde Kardinal Josef Frings am 06. Februar 1887 in Neuss geboren. Der Nachkriegsgeneration ist er vor allem als volksnaher Fürsprecher der Not leidenden Bevölkerung in Erinnerung geblieben („fringsen“). Er war ein Mann von echt rheinischem Humor, aber auch von tiefer Frömmigkeit. Als Hoher Protektor für das Flüchtlingswesen war er auch unserem Hilfswerk KIRCHE IN NOT/Ostpriesterhilfe eng verbunden. Er war es, der 1952 und 1954 in Königstein die von KIN ausgesandten „Fahrzeuge für Gott“ segnete und auch das „Haus der Begegnung“ weihte, den Veranstaltungsort der Kongresse von KIN. Auch unseren Gründer Pater Werenfried und sein „goldenes Herz“ schätzte er sehr; er nannte ihn einen „modernen Dschingis Khan“, den wo er gewirkt habe, sei „alles völlig radikal abgeerntet“. -- In unserem Archiv haben wir dieses bisher unveröffentlichte Tondokument vom KIRCHE IN NOT-Kongress 1958 gefunden und wiederaufbereitet, in dem Kardinal Frings ein kurzes Grußwort an die Teilnehmer richtet. -- Segnung und Aussendung der “Fahrzeuge für Gott” (VW-Käfer für die Diasporamission) in Königstein 1954: Kardinal Josef Frings am Mikrofon, Pater Werenfried van Straaten (zweiter von links) und Prälat Adolf Kindermann.
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/wer-wir-sind/gruender-pater-werenfried-van-straaten/zeitzeugen
Kontakt-Email: niggewoehner@kirche-in-not.de
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 12.02.2012
um: 18:26:29
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Josef Kardinal Frings (1958): "Ich heiße Josef, Sie brauchen vor mir keine Angst zu haben!"
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