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Das Reichskonkordat von 1933 war nicht nur für das damalige Deutsche Reich von großer Bedeutung. Bis heute spielt das Vertragswerk eine große Rolle bei der Bewertung des Verhältnisses von katholischer Kirche zum nationalsozialistischen Unrechtsstaat.
Viele Vorwürfe sind mit dem Reichskonkordat verbunden, einer lautet beispielsweise, der Papst habe die katholische Zentrumspartei geopfert, oder der Vatikan habe die deutsche Demokratie verraten, um seinen Besitzstand zu wahren. Was daran wahr ist, darüber klärt in dieser Sendung von "Kirche in Not" Thomas Brechenmacher auf. Er ist Professor für neuere Geschichte an der Universität Potsdam.

Foto: Universität Potsdam

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am: 25.10.2012
um: 19:49:39
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Handlanger Hitlers? - Die katholische Kirche und das Reichskonkordat 1933
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