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Grundbotschaften
Vom: 14. Dezember 2012


Die Grundbotschaften der Gottesmutter von Medjugorje sind: Friede, Glaube, Bekehrung, Gebet und Fasten. Wie viele Menschen haben jede dieser Botschaften verstanden und kann man sagen, dass wir nicht taub waren? Muss man sie nicht doch jeden Tag neu überdenken?
Wenn ich an jene ersten Tage denke, besonders an meine Mitmenschen vom Podbrdo (Erscheinungsberg), die ich sehr gut kannte, kann ich sagen, dass sie alles mit offenen Herzen aufgenommen haben. Sie haben uns geholfen, und uns in Schutz genommen, wo sie nur konnten. Sie standen zur Gospa. Ich meine aber, dass jeder für sich alleine im Stillen überlegen muss und sich selbst fragen muss, wie weit er die Botschaften der Gottesmutter verwirklicht hat und was er jetzt tut. Ich mag es nicht, wenn die Leute über andere Menschen sprechen. Ich meine, jeder sollte über sich selbst reden. Die Gottesmutter verlangt: Friede, Gebet, Fasten, Bekehrung... Wichtig aber ist, wie weit ich das befolge, denn wenn ich das in der Stille meines Hauses mache, wird sich das auf die Familie auswirken; das wird auch auf die Nachbarn, auf das ganze Dorf, sogar auf die Regierung seine Auswirkungen haben, aber nur wenn wir bei uns selbst beginnen und nicht, wie es die anderen tun. Ich glaube, dass die Gottesmutter von uns nicht das Gebet und Fasten um des Gebetes und des Fasten willen verlangt, vielmehr dass uns das Gebet und das Fasten die Liebe lehren. Sie hat in einer Botschaft gesagt: Mein Name ist Liebe! Ich bin gekommen, euch zu lehren, zu tun, was ihr vergessen habt: zu lieben.
Dazu führen Gebet und Fasten, denn das wichtigste Gebot Jesu ist: liebet Gott, liebet euren Nächsten. Ich glaube, dass die Gottesmutter möchte, dass wir dazu heranreifen, dass wir die Menschen lieben, dass wir in ihnen Jesus Christus sehen. Darum sage ich immer wieder, dass wir damit bei uns selbst beginnen müssen. Ich weiß ja nicht, wie die anderen es erfasst haben, und ich weiß auch nicht, wie die anderen das verwirklichen, das weiß nur der liebe Gott.
Jeder ist für sich selbst verantwortlich und wird es auch selbst zu verantworten haben. Wenn wir morgen vor Gott erscheinen müssen, wird er mich nicht fragen, wie die anderen das verwirklicht haben, sondern wie ich es verwirklicht habe.
Interview mit der Seherin Mirjana

Auszug aus dem Buch "Gespräch mit den Sehern"
 
 
hochgeladen von:
tannenbaum38
am: 14.12.2012
um: 13:29:12
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