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Phil 4,6 Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott!

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Große Dinge werden durch Wiederholung nicht langweilig.
Nur das Belanglose braucht die Abwechslung und muß schnell durch anderes ersetzt werden.
Das Große wird größer, indem wir es wiederholen, und wir selbst werden reicher dabei und werden still und werden frei" (Joseph Ratzinger, Vorwort in Paul Badde`s Buch "Heiliges Land - Auf dem Königsweg aller Pilgerreisen")

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Das Gute, ein Traum? (edit 19.12.)

es gab mindestens 2 Tage im Jahr, da war alles gut: am Geburtstag, und wenn das Christkind kam.
diese Tage vergingen so schnell, daß ich dachte: "das war wohl ein Traum!"
als älteres Kind nimmt man dann die Welt wahr und lernt: das Schlechte ist ernstzunehmen!
"Leise, da kommt was im Fernsehn, was Schlimmes ist passiert." das muß wichtig sein: etwas Schlimmes!
und auch die Zeitungen schreiben das jeden Tag: wo was Schlimmes passiert ist.
die Arbeitskollegen erzählen es.
überall Katastrophen. schlimm, wirklich schlimm.
wie kann man da froh werden?
"kuck da lacht jemand so kindisch. hat wohl "den Ernst der Lage" nicht begriffen?"
"der nimmt das wohl alles nicht ernst?"
"hat wohl keine Ahnung worum es geht".
es muß immer alles neu werden, moderner, damit es interessant bleibt.
schnell konsumieren und der Nächste bitte.
so tickt diese Welt, weil sie Angst hat was passiert wenn es zu ticken aufhört..

DAS ist die große Lebenslüge, mit der wir unsere Unzufriedenheit rechtfertigen, und zum Trost:
3/4 meines Erwachsenenlebens auch ich.

dabei ist es doch so, daß das was gut ist gut bleibt und sogar noch besser wird.

wenn ich Dinge liebe, Hobbies, dann bau ich sie immer mehr aus.
wenn mir etwas schmeckt, eß ich es immer wieder gerne.
wenn mir ein Lied gefällt, gefällt es mir besser je öfter ich es höre.
wenn ich gute Menschen treffe, möchte ich sie gerne wiedersehn, über lange Zeit.
wenn mir etwas/ jemand guttut, möchte ich das immer wieder.
wenn ich in mir etwas Gutes finde, dann will ich noch viel mehr davon finden!

aber das Gute in mir, dafür kann ich nichts!
das ist nicht auf meinem eigenen Mist gewachsen.
das hab ich von guten Menschen bekommen, die es auch wieder von guten Menschen bekommen haben.

ich sehe das Gute in mir erst dann, wenn ich mich dem Heiland zuwende.
das Gute in mir ist SEINE Liebe, und davon möchte ich immer mehr. mehr von IHM, der zu uns gekommen ist als Kind in Windeln.

und als IHN die Muttergottes "zur Welt brachte",
da hat die Welt einen Moment lang zu ticken aufgehört.
etwas Ungeheuerliches war passiert,
und die Menschen in der Nähe fürchteten sich,
sodaß die Engel ausnahmsweise sichtbar wurden
und beruhigten:

"Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude,
die dem ganzen Volk zuteil werden soll:
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.
Und das soll euch als Zeichen dienen:
Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.
Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach:
Verherrlicht ist Gott in der Höhe /
und auf Erden ist Friede /
bei den Menschen seiner Gnade." (Lk 2, 10-14)

das gute Kind in meinem Herzen, das ist kein Traum, DAS ist die Wahrheit.

frohe Weihnacht 2012
kreuz



Collosseum live Salzburg 2010
"Theme for an imaginary Western"
 
weiterführender Link: www.kathtube.de/player.php?id=11898
 
hochgeladen von:
kreuz
am: 18.12.2012
um: 12:55:42
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Dauer: 6:10
der Traum ist wahr!
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