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Deutsche Forscher dürfen in Zukunft mehr Stammzell-Linien importieren als bisher. Diese Nachricht haben Sie sicher schon in den Medien gehört. Klingt nach guten Nachrichten und die meisten Medien verkaufen das auch so. Doch in Wirklichkeit hat am vergangenen Freitag mit der Entscheidung zur Stichtagverschiebung im deutschen Stammzellengesetz der Schutz des Lebens eine herbe Niederlage erlitten. Denn es sind getötete menschliche Embryos, aus denen die Stammzellen stammen, von denen wir reden. Man kann es nicht oft genug wiederholen: In Deutschland wird an Teilen von für die Forschung ermordeten Menschen geforscht! Und das ist nicht nur unethisch ? das ist schlicht unglaublich. Der Augsburger Bischof Dr. Walter Mixa sagte am Sonntag in Augsburg auf dem Kongress ?Treffpunkt Weltkirche? des Katholischen Hilfswerks Kirche in Not: ?Wenn menschliches Leben zu therapeutischen Zwecken getötet werde, seien wir einer totalen Unmenschlichkeit und damit der Barbarei näher als wir denken.? Und er stellte mit Blick auf die Politik klar: ?Parteien müssten in Zukunft ganz klar wissen, dass sie die Unterstützung der Kirche und der katholischen Wähler nur dann haben, wenn sie ohne Wenn und Aber für das Lebensrecht des geborenen wie des ungeborenen Lebens eintreten.? Ein Mitglied des deutschen Bundestages, der gegen eine Verschiebung des Stichtags gestimmt hat und der sich vehement für den Lebensschutz einsetzt, ist der CSU-Politiker Norbert Geis. Sein Kommentar zu der Bundestags-Entscheidung fiel daher auf dem Kongress am Samstag auch scharf und deutlich aus:
 
 
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am: 16.04.2008
um: 14:14:01
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Norbert Geis MdB zu Stammzellenentscheidung.
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