WerbungWerbungWerbung
 

Bitte unterstützen Sie kath.net mit Ihrer Spende, um die laufenden Kosten abdecken und künftige Erweiterungen finanzieren zu können!

Vergelt's Gott!


Ununterbrochen seit 292 Jahren begleiten die Münchner Servitinnen Tag und Nacht den ausgesetzten Allerheiligsten in der Herzogspitalkirche (in der Herzogspitalstraße am Stachus) mit ihrem Gebet.

So war es auch am Geburtstag des Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI., am Tag Seiner Priesterweihe, am Tag, als Er zum  Erzbischof von München und Freising geweiht wurde, am Tag, als er zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt wurde und von München nach Rom gegangen ist. So war es auch am 19. April 2005, als  Kardinal Joseph Ratzinger zum Papst gewählt wurde. Seit diesem Tag wird auch der tägliche Rosenkranz um 16.15 Uhr der Person und den Anliegen des Heiligen Vaters gewidmet

Die Münchner Herzogspitalkirche ist nicht nur eine Kirche mit der höchstwahrscheinlich längsten historisch nachgewiesen ununterbrochenen eucharistischen Anbetung in Deutschland, sondern auch ein Gebetsort von mehreren Heiligen der Kirche. Zu den historischen Betern in der Herzogspitalkirche zählen die Hl. Kreszentia Höss aus Kaufbeuren, der Sel. P. Rupert Mayer SJ, sowie die von Gott begnadete Münchner Mystikerin Sr. Josepha Lindmayr.

Im Dezember 1934 ernannte S.E. Kardinal Michael Faulhaber, der auch später  im Juni 1951 dem zukünftigen Papst Joseph Ratzinger die Priesterweihe spendete, die Herzogspitalkirche zur offiziellen Anbetungskirche Münchens. Seit Dezember 1935 wenden auch die Herzogspitalkirche besuchenden Laien  in der Gemeinschaft mit der Schmerzhaften Gottesmutter vom Münchner Herzogspital ihre Augen dem Eucharistischen Christus zu.
Die Förderung der Begegnung mit dem Eucharistischen Christus in der Anbetung des Ausgesetzten Allerheiligsten gehörte stets zu den wichtigsten Prämissen des gesamten Lebens und Wirkens von Joseph Ratzinger, auch als Papst Benedikt XVI.  Zu den prägnantesten Momenten Seines Pontifikates gehörte ohne Zweifel die Anbetung des Ausgesetzten Allerheiligsten während des Weltjugendtreffens  im Jahre 2011 in Madrid.
 
Um dem Allmächtigen Gott für das zu Ende gehende Pontifikat des Heiligen Vaters Benedikt XVI. und dabei insbesondere für die Förderung der Eucharistischen Anbetung unter den Jugendlichen zu danken, besteht bis zum Donnerstag dem 28. Februar 2013 täglich in der Herzogspitalkirche zwischen 9.00 und 17.00 Uhr die Möglichkeit, dem Heiligen Vater eine Weile der Anbetung des Allerheiligsten in der Gemeinschaft mit der Schmerzhaften Gottesmutter von Münchner Herzogspital zu widmen.  Dazu auch eine herzliche Einladung an alle Zuschauer von Kathtube.

In der täglichen Heiligen Messe um 10.00 Uhr können weiterhin die Früchte der empfangenen Heiligen Kommunion für Papst Benedikt XVI. aufgeopfert werden.

Nach Absprache mit den Schwestern besteht die Möglichkeit Teilnahme an der Nachtanbetung.
Der Dankgottesdienst für das Pontifikat des Heiligen Vaters Benedikt XVI  nach der Meinung der Besucher von beiden benachbarten Münchner Kirchen: der  Herzogspitalkirche und der St. Anna Damenstiftskirche  findet am Ostersonntag 31. März 2013 um 8.45 Uhr in der St. Anna Damenstiftskirche im ausserordentlichen Ritus statt
 
weiterführender Link: www.schulprojekt.religionswissenschaft.uni-muenchen.de/liste_for/kath_kirch/470_herzogsp/index.html
 
hochgeladen von:
723Mac
am: 24.02.2013
um: 12:58:48
3229 mal angezeigt
Anbetung des Allerheiligsten zum Ende des Pontifikats vom Papst Benedikt Die XVI. in München
Um dieses Medium als Favoriten hinzufügen oder es an einen Freund senden zu können, müssen Sie sich einloggen!
 
 
 
 
Werbung