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1917, im Jahr der Oktoberrevolution in Russland, hatten drei junge Hirtenkinder in der Ortschaft Fatima in Portugal mehrfache Erscheinungen der Gottesmutter Maria. In den Botschaften, die sie dabei empfingen, spielte Russland eine besondere Rolle, das seine „Irrlehren über die Welt verbreiten“ und „Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören“ würde. Gemeint war die gottlose Ideologie des Kommunismus. Wie die Botschaften und die geistlichen Lehren von Fatima das Leben und Wirken von Pater Werenfried van Straaten, des Gründers von KIRCHE IN NOT, bestimmten, erläutert die Geschäftsführerin der deutschen Sektion des Hilfswerks, Karin Maria Fenbert.

Mehr: www.kirche-in-not.de

Foto: Das Titelbild der Fatima-Gebetskarte von KIRCHE IN NOT.
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/wer-wir-sind/kirche-in-not-geistliche-richtlinien/fatima
Kontakt-Email: niggewoehner@kirche-in-not.de
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 14.06.2013
um: 12:14:19
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Pater Werenfried van Straaten und die Botschaft von Fatima
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