WerbungWerbungWerbung
 
Der russische Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn (1918 – 2008) war einer der
wichtigsten Dissidenten der Sowjetunion. Sein Hauptwerk „Der Archipel Gulag“ beschreibt
detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen
Ermordung von Millionen von Menschen in sowjetischen Straflagern und gilt als eines der
einflussreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts. Solschenizyn war zunächst Atheist und
Kommunist, machte jedoch durch die leidvollen Erfahrungen im Gulag eine geistige
Entwicklung durch und wurde bekennender Anhänger des orthodoxen Christentums. – Pater
Werenfried van Straaten, der Gründer von KIRCHE IN NOT/Ostpriesterhilfe, hat in seinen
Schriften oft den Bekennermut Solschenizyns hervorgehoben. Nachfolgend dokumentieren wir
einen Artikel im Rundbrief „Echo der Liebe“ aus dem Jahre 1973.
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2009/09-18-papst-johannes-paul-ii-wunder-der-wende-interview-gerd-stricker
Kontakt-Email: niggewoehner@kirche-in-not.de
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 04.08.2013
um: 19:18:01
1958 mal angezeigt
Zum 5. Todestag am 3. August: Solschenizyn der Gläubige
Um dieses Medium als Favoriten hinzufügen oder es an einen Freund senden zu können, müssen Sie sich einloggen!