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Mit Eparch Borys Gudziak, Bischof von St. Volodymyr in Paris, Weihbischof Bohdan Dzyurakh, Sekretär der Bischofssynode und Magda Kaczmarek (2013).

Der Name „Ukraine“ bedeutet so viel wie „Grenzland“. Historisch eng an Russland gebunden, sucht die Ukraine heute den Anschluss an die Europäische Union. Religiös ist die Ukraine orthodox geprägt. Eine Minderheit von etwas mehr als zehn Prozent der Einwohner gehört zur Ukrainischen Griechisch-katholischen Kirche, die mit Rom uniert ist, aber den orthodoxen Ritus und die orthodoxe Tradition bewahrt hat. Als „Brückenkirche“ zwischen West- und Ostkirche kommt ihr eine wichtige ökumenische Funktion zu. Aufzeichnung eines Podiumsgespräches bei einer Veranstaltung von KIRCHE IN NOT in Eichstätt am 2. Juni 2013. Dritter von drei Teilen.

Foto: Karin Maria Fenbert (Geschäftsführerin von KIRCHE IN NOT Deutschland), Boriys Gudziak, Bischof Gregor Maria Hanke, Antonia Willemsen, Weihbischof Bohdan Dzyurakh. Das Gemälde von Pater Werenfried wurde in der Ukraine gemalt und als Dank für die Unterstützung von KIRCHE IN NOT an das Hilfswerk überreicht.

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Speckpater
am: 30.09.2013
um: 12:09:56
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Aufbruch im Osten Europas: Die Ukraine, eine „Hochburg der Ökumene“, Teil 3
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