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Von April bis Juni 2015 wird das sogenannte Turiner Grabtuch, in dem der Überlieferung nach Jesus von Nazareth bestattet worden sein soll, in Turin erneut öffentlich zur Verehrung ausgestellt. Ein seltenes Ereignis, das regulär nur alle zehn Jahre geschieht. Diesmal wird eine Ausnahme gemacht, und das hat zu tun mit dem heiligen Johannes Bosco, dem Gründer der Ordensgemeinschaft der Salesianer. Sein Geburtstag jährt sich in diesem Jahr zum 200. Mal. Über die Bedeutung des Turiner Grabtuchs für den Glauben spricht Berthold Pelster mit dem Historiker und vielgelesenen Sachbuchautor Michael Hesemann, der für den deutschsprachigen Raum selbst eine Ausstellung über das Turiner Grabtuch konzipiert hat.

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hochgeladen von:
Speckpater
am: 30.03.2015
um: 13:47:10
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Das Turiner Grabtuch – Historisches Zeugnis der Auferstehung? (Michael Hesemann)
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