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Volker Niggewöhner zeichnet den Weg des weltweiten Hilfswerks „Kirche in Not“ von seinen Anfängen bis in die Gegenwart nach,
um seine heutige Berufung als kirchliche Einrichtung erkennen und verstehen zu können. Das Werk war von Anfang an seelsorglich ausgerichtet und passte sich immer dynamisch an die jeweils neuen Herausforderungen an. So gleiche es mehr einer geistlichen Bewegung als
einer sozialen Anlaufstelle für Notleidende. Bischof Gregor Maria Hanke OSB, der Vorstandsvorsitzende der deutschen Sektion von
„Kirche in Not“, bezeichnete es deshalb auch als „Kraftwerk des Glaubens“, durch das den Menschen die rettende Liebe Gottes kundgemacht
werden soll. Einen Schwerpunkt sieht das Werk heute in der Aufgabe der Neuevangelisierung. Und dabei will es ausdrücklich in der Auseinandersetzung mit der Gender-Ideologie mit all seinen Möglichkeiten zur Seite stehen.

Beitrag für die Zeitschrift "KIRCHE heute"
 
weiterführender Link: www.kirche-heute.de/
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 30.07.2015
um: 09:53:24
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KIRCHE IN NOT - ein "Kraftwerk des Glaubens"
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