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Darf angenommen werden, dass die Weihekanditaten der letzten 40 Jahre einer persönlichen Gottesbeziehung zugeführt wurden, um im Alltag pastoraler Herausforderungen nicht „unterzugehen“? Falls es da Versäumnisse gibt, kann sich nur der Diener der Diener Christi bei den Betroffenen im Namen der Verantwortungsträger entschuldigen und dazu einladen, das in 40 Tagen nachzuholen und mit der Unterschrift zu besiegeln:
Jesus Christus ist für mich der Retter, denn ich bin IHM dankbar für die rettende Erlösung und für den Schutzengel, der mich ganz persönlich auf dem Weg zum erfüllten Leben begleitet. Die Momente erlebter Liebe, wenn ich in Situationen um Hilfe bitte, wo ich immer wieder zu schwach bin, aus eigener Kraft das für die Seele bessere zu wählen, sind unvergesslich und formend für das Leben. Es ist oft einfacher, Sünde zu leugnen, um nicht ein angstvolles Dasein fristen zu müssen, als darauf zu vertrauen, dass für uns aus Liebe die Erlösung schon getan ist. Ein konkretes Beispiel sind die Sünden bezüglich der Geschlechtskraft, die nicht missbraucht werden darf, weil sie ein so kostbares Geschenk ist. Welche Ent-Täuschungen bleiben einem Menschen erspart, wenn er nur einmal erlebt hat, dass es sich lohnt, im Vertrauen auf Gottes helfender Liebe für die Reinheit zu kämpfen; das heißt, vertrauensvoll zu beten, statt zu masturbieren. Die Befriedigung unserer Triebe weckt nur weitere Gier und macht uns für die Wahrheit in der Person des Erlösers Jesus Christus immer blinder und unansprechbarer ...
 
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hochgeladen von:
gebsy
am: 20.08.2015
um: 20:25:33
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Vierzig Jahre in vierzig Tagen
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