WerbungWerbungWerbung
 

Bitte unterstützen Sie kath.net mit Ihrer Spende, um die laufenden Kosten abdecken und künftige Erweiterungen finanzieren zu können!

Vergelt's Gott!


In den vergangenen Tagen tönte wieder ein entrüsteter Aufschrei durch die Medien: Die Gleichberechtigung sei noch weit entfernt! Nach Angaben der EU-Kommission liegt der durchschnittliche Stundenlohn für Frauen in Deutschland rund 22 Prozent unter dem ihrer männlichen Kollegen. EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla sagte gegenüber der Tageszeitung "Die Welt": Dass Deutschland damit Europaweit zu den Staaten mit der größten Ungleichheit bei der Bezahlung von Männern und Frauen gehöre. Gerecht ist das natürlich nicht – doch trifft der jetzt wiederholte Aufschrei nur einen Bruchteil des eigentlichen Problems. Und dieses Problem ist die wirtschaftliche Ausbeutung der Frau an sich. Denn NUR Familie, oder NUR Beruf, das darf frau nicht! Sie hat nach dem Willen der Wirtschaft und der Politik gefälligst beides zu leisten und sie ist dazu in unserer Gesellschaft oft genug gezwungen. Dieses Problem, das auch Feministinnen oft genug übersehen, ist der Buchautorin und ehemaligen Fernsehjournalistin Eva Herman ein Herzensanliegen. André Stiefenhofer konnte mit Frau Herman während des internationalen Kongresses „Treffpunkt Weltkirche“ von Kirche in Not über ihre Ansichten zu diesem Thema sprechen.
 
weiterführender Link: www.horeb.org
 
hochgeladen von:
horebtube
am: 11.06.2008
um: 10:21:05
9995 mal angezeigt
"Frauen können alles besser - aber nicht alles gleichzeitig!" Eva Herman über Familie und Beruf.
Um dieses Medium als Favoriten hinzufügen oder es an einen Freund senden zu können, müssen Sie sich einloggen!