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Sie ist ein gewaltiger Anspruch: die Berufung aller Christen zur Heiligkeit. Wer darüber die Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils in seiner Kirchenkonstitution „Lumen Gentium“ nachliest, schrickt vor dieser hohen Berufung unweigerlich zurück. Ob dieser Anspruch wirklich ein Grund ist, sich zu erschrecken, und was die Berufung zur Heiligkeit konkret für jeden einzelnen Christen bedeuten kann, legt Pater Gregor Lenzen im Gespräch mit Anselm Blumberg dar.

Es war ein einschneidendes Ereignis der Weltgeschichte, als der 33-jährige Augustiner-Eremit Martin Luther am 31. Oktober 1517 in Wittenberg seine berühmten 95 Thesen veröffentlichte. Was folgte, ist bekannt. Es kam zur Spaltung der Kirche, zu Kriegen im Namen der Religion, aber auch zu einem neuen Verständnis von Glauben und Kirche. Über einige Aspekte des Lebens und Wirkens Martin Luthers wollen wir heute und in den kommenden Sendungen sprechen mit Dr. Andreas Schmidt, Spiritual am Priesterseminar der Erzdiözese München-Freising.

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hochgeladen von:
Speckpater
am: 10.11.2017
um: 13:53:55
237 mal angezeigt
Dauer: 12:00
Ich und heilig? Die Berufung des Christen zur Heiligkeit
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