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Die Kirche in Kamerun arbeitet aktiv daran, durch Erziehung und Bildung die Verbreitung von Aids einzudämmen, wobei der Staat den kirchlichen Strukturen eine große Hilfe sein könnte.
Die Kirche in Kamerun arbeitet aktiv daran, durch Erziehung und Bildung die Verbreitung von Aids einzudämmen, wobei der Staat den kirchlichen Strukturen eine große Hilfe sein könnte. Dies unterstrich Papst Benedikt XVI. bei einem Gespräch mit Antoine Zanga, dem neuen Botschafter von Kamerun am Heiligen Stuhl.

In dessen Verlauf wies der Papst auch darauf hin, dass die staatliche Autorität die Sorge um das Gemeinwohl der Bevölkerung allem anderen vorziehen muss. In Kamerun sind ganz besonders Kleinprojekte von größter Bedeutung, die Teilen der Bevölkerung dabei helfen können, sich selber aus der Armut zu befreien.

Sie schaffen konkrete Perspektiven für Entwicklung und sozialen Aufstieg. Benedikt XVI. schlug darüber hinaus der internationalen Staatengemeinschaft vor, dem afrikanischen Staat die Schulden zu erlassen und mahnte die anderen Länder der Region zu gemeinsamen und koordinierten Interventionen in der Flüchtlingsfrage, die die Situation in Kamerun nach wie vor belastet.
 
weiterführender Link: www.h2onews.org
 
hochgeladen von:
Gandalf
am: 18.06.2008
um: 10:57:12
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Papst Benedikt XVI.: Kamerun die Schulden erlassen
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