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Sinisierung ist das neue Schlagwort in der Religionspolitik der Kommunistischen Partei in China. Parteichef Xi Jinping hat die Religionsgemeinschaften aufgefordert, sich zu sinisieren, das heißt, sich an die chinesische Kultur anzupassen. Diese aber wird seit mehr als sechs Jahrzehnten von Kommunismus, Sozialismus und Atheismus geprägt. Dazu gehört auch, dass alle gesellschaftlichen Gruppen sich der Führung der kommunistischen Partei unterordnen und jegliche Einflussnahme aus dem Ausland abwehren müssen. Eine heikle Ausgangslage für Christen, die sich als weltweite Gemeinschaft verstehen, wie Pater Martin Welling SVD und Katharina Wenzel-Teuber vom China Zentrum in Sankt Augustin erläutern. Eine Sendung zum Weltgebetstag für die Kirche in China am 24. Mai, den Papst Benedikt XVI. im Mai 2007 begründet hat.

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Vergelt's Gott!
 
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hochgeladen von:
Speckpater
am: 16.05.2018
um: 09:21:33
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Kirche auf Chinesisch – Staatliche Religionspolitik in China
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