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Im Rahmen der vom Haus Königstein in Nidda und KIRCHE IN NOT organisierten Studien- und Wallfahrten fuhren im Mai 2017 zweimal je ein Bus mit Interessierten aus dem ganzen Bundesgebiet und der Schweiz nach Ostböhmen und Schlesien. Prof. Rudolf Grulich hatte das Programm für diese als Wallfahrt gestaltete Fahrten ausgearbeitet und sachkundig begleitet. Pfarrer Helmut Gehrmann, dem Nachfolger von Pfarrer Dr. Wolfgang Stingl als Vorsitzender des Instituts, oblag die geistliche Leitung bei der ersten Fahrt, Pater Hermann-Josef Hubka, dem Geistlichen Assistenten der Päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT Deutschland, bei der zweiten, die dasselbe Programm hatte.

Foto: Die Teilnehmer der gemeinsamen Wallfahrt von KIRCHE IN NOT und dem Institut für Kirchengeschichte für Böhmen-Mähren-Schlesien feierten in der Wallfahrtskirche in Grulich einen Gottesdienst. Er wurde von Pater Hermann-Josef Hubka, dem geistlichen Assistenten von KIRCHE IN NOT Deutschland, geleitet.
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/kirchengeschichte/2017/06-01-der-muttergottesberg-bei-grulich-ein-beitrag-von-prof-dr-rudolf-grulich
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 17.05.2018
um: 14:43:26
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Reisebericht über zwei Wallfahrten nach Ostböhmen und Schlesien
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