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„Entscheidend sei die „Unterscheidung der Geister“.“ Sagt kardinal Marx in einem aktuellen kath.net-Beitrag.
Und das ist wirklich nicht einfach.
Auch deswegen lade ich dieses „Wahnsinns-Stück“ hoch. Hatte wirklich Bedenken auf einem kath. Portal, deswg informier ich mich immer ob jmd „etwas mit Gott zu tun hat“, wenn ich es vorher meine wahrzunehmen.
www.kath.net/news/63861

hab dann was gefunden:
„Was ihn davon weggebracht hat? Ken drückt den Rücken durch und sagt ein einziges Wort: „Gott.“ Der habe noch etwas anderes mit ihm vorgehabt. „Von einem Tag auf den anderen habe ich aufgehört. Kein Arzt, keine Therapie – jedenfalls keine irdische Therapie.“ Er lacht kurz auf, wird wieder ernst: „Mir haben natürlich viele Leute gesagt, dass ich mit den Drogen aufhören muss – aber niemand wusste, wie ich das anstellen soll.“ Was nicht heißt, dass er nun der große Missionar geworden ist, auch wenn auf seinen neuen Platten oft von Gott die Rede ist: „Ich renne nicht rum, haue den Leuten mit der Bibel auf den Kopf und sage: Du musst an Jesus glauben! Jesus ist deine Rettung! Aber ich erzähle, was ich durchlebt habe, wenn es jemand wissen will. Ich bin dankbar, dass ich noch am Leben bin.“
www.hinzundkunzt.de/%E2%80%9Eich-bin-dankbar-dass-ich-am-leben-bin%E2%80%9C/

das video hab ich zufällig entdeckt, meine Frau mußte frühzeitig nachhausefahren als Kur-Begleiterin. Sie spürt „zu viel“ an Grundstimmungen, und Sie spürt daß hier –trotz Sonnenschein und gutem Personal und Programm- viele sehr kranke Menschen sind, die „den offiziellen Teil des Lebens“, also das Hamsterrad, hinter sich haben und neue Prioritäten gesetzt.
Das hätte mir vor Jahren auch Angst gemacht, als ich noch zu „funktionieren“ hatte, daß die Menschen hier über das sprechen was Sie denken, und dann auch das tun worüber sie sprechen.
Das geht im „normalen Leben“ nicht.

Als meine Frau nachhause fuhr, hab ich dieses Lied 5x gehört, und ich hab es Ihr als Liebeslied gewidmet.

Daß Sie keine Angst vor meinem „neuen Leben“ hat.
Die verrückten Leute damals haben sehr viel Mut gebraucht, sowas zu machen, denn es gab vorher nichts Ähnliches:
Kleidung, Musik, Haare, Denken, Leben: ALLES anders, alles auf Risiko. Mit 100% Gefühl.

Man sieht u.a. bei 3:39 und 4:04 das Kreuz.

Ich brauche niemand hier erzählen was mir besser gefällt:
Ein langhaariger Musiker der das Kreuz trägt oder ein Kardinal der es versteckt.

Diesen –von mir schon öfter erwähnten- 2/3 der dt. Bischofskonferenz fehlt das was ich hier finde:
Mut, Vetrauen, das Festhalten am Kreuz (!).

ihnen fehlt einfach der Rock`n`Roll :-)

Zeitgeschichtlich kann man auch gut sehen, daß damals der Glaube noch nicht verdunstet war. Er war Teil eines jeden Lebens, ob bekannt oder abgelehnt, aber er war Teil.

Heute ist der Glaube eine „Randerscheinung“ in der Wüste (Benedikt: „die Wüste...“), und manche Kardinäle hätten gerne daß er in den „untersten Schubladen“ bleibt.

edit 6. Juni, Gründungstag bzw Neugründung und Erweiterung des 2010er KT-Gebetskreises (s. link):
wurde heute -auf eig. Wunsch- AU geschrieben. ich glaub, jetzt kann ich leben :-)

Vorschaubild: meine Frau und Ihr Trauzeuge,under langjähriger Freund, am Tag vor unserer kirchl. Hochzeit
Musik: "July Morning", Uriah Heep, 1972
[no copyright infringement is intended]
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hochgeladen von:
kreuz
am: 21.05.2018
um: 10:01:19
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100% Glaube-Liebe-Hoffnung
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