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Quellen:https://www.welt.de/sport/article157545976/Das-wahre-All-American-Girl-traegt-Kopftuch.html

AUSZUG:Dunkelblau in der Farbe von Team USA: Als deren Mitglied wird die 30-Jährige aus der Nähe von New York am Montag um Einzel-Gold im Säbel fechten. Für ihr Land wird es eines der Top-Events der Spiele, denn Muhammad ist die erste Olympionikin der US-Geschichte mit Kopftuch. Von Präsident Barack Obama wurde sie als Vorbild gefeiert, das Außenministerium ernannte sie zur „Botschafterin des Sports“, das Magazin „Time“ zu einer der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten des Landes.

https://www.welt.de/sport/olympia/article173657148/Gus-Kenworthy-Ein-schwuler-Skifahrer-ist-der-stolzeste-Olympia-Starter.html

AUSZUG:Kenworthy ist nicht der einzige US-Olympia-Starter, der sich erklärte, aber der erste aus dem Ski- oder Snowboardbereich. Bei den coolen, harten Typen, da sei so ein Schritt schon schwieriger, sagt Adam Rippon, Eiskunstläufer und Amerikas zweiter offen schwuler Athlet bei diesen Spielen. Doch alle Sorgen waren unbegründet. Anders als es das Klischee vermuten lässt, wonach ein Outing im Spitzensport einer Selbstmorderklärung gleichkomme. Kollegen entschuldigten sich, falls sie früher mal Schwulenwitze gemacht hätten. Beim ersten Rennen nach dem Artikel wurde er im Ziel von Regenbogenflaggen begrüßt. Die Sponsoren sprangen auch nicht ab. Im Gegenteil.

https://www.domradio.de/nachrichten/2016-08-22/neymars-jesus-stirnband-sorgt-fuer-diskussionen

AUSZUG: Neymars Jesus-Stirnband sorgt für Diskussionen "100% Jesus"

Nach seinem Sieg im olympischen Fußballfinale am Samstagabend gegen Deutschland hat Brasiliens Superstar Neymar für Diskussionen in den sozialen Netzwerken gesorgt.

Viele Nutzer kritisierten sein Stirnband mit der Aufschrift "100% Jesus", das er während der Siegerehrung trug. Zwar ist das Tragen religiöser Botschaften laut den Statuten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) untersagt, Sanktionen gegen den Fußballer wird es laut brasilianischen Medienberichten am Sonntag aber wohl nicht geben. Das IOC wolle Gastgeber Brasilien nicht "die Feier versalzen", hieß es.

In den sozialen Netzwerken kam Neymar hingegen nicht so gut weg. Der Stürmer missbrauche die globale Aufmerksamkeit, um anderen seinen Glauben aufzudrücken, kommentierten etliche erboste Brasilianer.

FAZIT:Homosexuelle outen sich und werden am Ziel mit Regenbogenflaggen begrüßt, eine Muslima trägt bei Olympia ein Kopftuch und wird in ihrer Heimat als "Vorbild" gefeiert, ein Christ bekennt sich zu seinem Glauben an Jesus und kann froh sein, dass diese Unverschämtheit keine Sanktionen zur Folge hat, da das Tragen religiöser Botschaften laut den Statuten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) untersagt ist (außer es handelt sich um ein „Kopftuch“…) und Menschen "erbost" sind, wenn so aufdringliche Typen anderen ja nur "ihren Glauben aufdrücken" wollen, was sich natürlich keiner gefallen lassen will.

FAZIT2:Dieses "messen mit zweierlei Maß" könnte wohl nicht deutlicher zeigen, was "Die Welt" von echten, "bekennenden Christen" hält, was zwar traurig zu sein scheint, im Grunde aber nur bestätigt, was die Heilige Schrift (Johannes 15:19) sagt.
 
 
hochgeladen von:
1Josua
am: 10.06.2018
um: 10:43:09
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Himmelsbürger in einer gefallenen Welt
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