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Im Gebiet des heutigen Kiew in der Ukraine liegen die Ursprünge der russischen Nation und der russischen orthodoxen Kirche. Im Laufe der Geschichte hat sich das russische Machtzentrum nach Moskau verlagert. Doch Machtansprüche werden von dort bis heute auf die Ukraine erhoben, politisch wie religiös. Viele Ukrainer sehen sich dagegen als eigenständige Nation, mit eigener Sprache und Kultur. Ein Teil der Ukrainer orientiert sich klar nach Westen. Spannungen sind da vorprogrammiert. Sie spiegeln sich auch in der kirchlichen Landschaft wider. Drei orthodoxe Kirchen und drei katholische Kirchen leben dort teilweise nebeneinander her, manchmal miteinander, nicht selten auch gegeneinander. Wie unter diesen Umständen kirchliches Leben, Ökumene und Evangelisierung funktionieren, hat sich Tobias Lehner vom katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT auf einer Erkundungsreise angeschaut.

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hochgeladen von:
Speckpater
am: 14.06.2018
um: 11:26:16
139 mal angezeigt
Dauer: 12:40
Ukraine – Zerrissen zwischen Ost und West (mit Tobias Lehner, KIRCHE IN NOT)
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