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Michael Ragg im Gespräch mit der Soziologin und Autorin Gabriele Kuby. - Aus der Reihe "Spirit - Leben mit Stil" von KIRCHE IN NOT. Sie können alle Beiträge dieser Reihe bei KIRCHE IN NOT bestellen:

Telefon: 0 89 / 7 60 70 55
E-Post: info@kirche-in-not.de

Gabriele Kuby:
"Aufgewachsen bin ich in Weilheim vor den bayerischen Alpen. Immer noch signalisiert der Blick auf die Berge Heimat, jetzt im Chiemgau auf der Ratzingerhöhe. Mein Vater Erich Kuby, Schriftsteller und Journalist, sagte, was er dachte - gelegen oder ungelegen. Meine Mutter, Edith Schumacher, war Bildhauerin, bevor sie Mutter von fünf Kindern wurde.

Mit acht Jahren wurde ich auf eigenen Wunsch evangelisch getauft. Von 14 bis 16 besuchte ich ein englisches Internat. Ich studierte Soziologie in Berlin und Konstanz. 1967 war ich Politische Referentin der Studentenvertretung (AStA) der Freien Universität Berlin. Ich war Mitläuferin der "68er" , überhörte aber die Stimme nicht, die mich zu größerer Integrität drängte. Deswegen verließ ich Berlin bereits nach dem Sommersemester 1967 und ging an die neu gegründete Universität Konstanz, wo ich bei Ralf Dahrendorf mein Magister-Examen in Soziologie machte. Ich arbeitete ein halbes Jahr bei Agfa am Fließband und bekam dann eine Anstellung als "Wissenschaftliche Planerin für das Sozialwissenschaftliche Eingangsstudium" an der Universität Bremen.

Von 1974 - 1976 besuchte ich die "International Academy for Continuous Education" in England. Der Leiter, J. G. Bennett, lehrte eine anspruchsvolle Mischung spiritueller Methoden aus den verschiedenen Weltreligionen, obwohl er am Ende seiner lebenslangen Suche zum katholischen Glauben konvertiert war.

Zurück in Deutschland, bekam ich von der Zeitschrift GEO den Auftrag, über spirituelle Kommunen in den USA zu schreiben. So konnte ich ein halbes Jahr in der Vereinigten Staaten herumreisen und begeisterte mich für das New Age.

Bald nach meiner Rückkehr lernte ich meinen Mann Wolfgang Furth kennen. Wir heirateten standesamtlich und bekamen drei Kinder: Jakob, Sophia und Elias. Wir gründeten einen Buchverlag. Ich arbeitete als Übersetzerin und Dolmetscherin in der Welt der Psychologie und Esoterik und lernte die Propheten der Selbstwandlung durch ihre Bücher und Workshops aus der Nähe kennen. Aber ihre Wege erwiesen sich als Sackgassen, die in eine tiefe Lebenskrise führten.

Nach achtzehn Jahren Ehe kam es zur Trennung . . . und zur Bekehrung. Am Fest der Taufe Jesu 1997 wurde ich in die Katholische Kirche aufgenommen.

Vom Goldmann Verlag bekam ich den Auftrag, ein Buch über Marienerscheinungen zu schreiben. Es wurde ein Buch über meinen Prozess der Bekehrung. "Mein Weg zu Maria" erreichte in zwei Jahren sechs Auflagen. Viele hundert Menschen schrieben mir, dass sie durch das Buch die Schätze des katholischen Glaubens neu entdeckt hätten.

Als Buchautorin, Publizistin und Vortragsrednerin zeige ich die Sackgassen der modernen Gesellschaft auf und den Ausweg durch den gelebten Glauben an Jesus Christus, dessen Gnade uns durch die Sakramente der Kirche immer angeboten ist.

 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/01_aktuelles/treffpunkt_weltkirche_2008_mitwirkende_kuby.php
Kontakt-Email: presse@kirche-in-not.de
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 22.06.2008
um: 16:13:15
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Mein Weg ... zu Maria ...
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