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Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1141. Im 13. Jahrhundert wurde die erste Kirche erbaut. Auf deren Grundsteinen entstand 1586 das zweite Gotteshaus „Allerheiligen“. Am 14. Juli 1848 wurde der Ort zum Städtchen erhoben, mit dem Recht einen eigenen Markt durchzuführen. Seit 2006 besitzt Dub wieder den Status eines Městys.

Sehenswürdigkeit von Dub ist die Wallfahrtskirche „Reinigung der Jungfrau Maria“, erbaut 1734–1756.

Der Ortsname Dub bedeutet auf Deutsch Eiche, darauf zielt auch das Eichenblatt im Stadtwappen ab.

Foto (c) Kirche in Not: Aufnahme von einer KIRCHE IN NOT-Wallfahrt nach Mähren und in die Slowakei 2010.

Mehr:
www.kirche-in-not.de/kirchengeschichte/2010/11-24-der-heilige-berg-hostein-rudolf-grulich
 
weiterführender Link: shop.kirche-in-not.de/Weltkirche-und-Hilfe/Maria-Koenigin-des-Ostens::165.html
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 25.08.2018
um: 18:32:09
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Walllfahrtsort Dub an der March in Mähren
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