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Fünf Jahrzehnte lang wurde das Land Myanmar mit eiserner Hand vom Militär regiert. Dann machten die Generäle einen Schwenk und leiteten politische Reformen ein. Seit 2011 befindet sich das Land auf dem Weg in die Demokratie. Überschattet wird dieser politische Wandel von schweren ethnischen und religiösen Spannungen. Das Schicksal der muslimischen Rohingya bewegte die ganze Welt. Doch auch Christen leiden in Myanmar unter Gewalt und Unterdrückung, wie Pater Charles Saw Thi Han Lwin aus Myanmar berichtet.

Aus der Reihe "Weitblick - christliches Leben global" von KIRCHE IN NOT.

Diese Sendung können Sie in voller Länge sehen unter www.katholisch.tv.

Diese Sendung können Sie unentgeltlich in voller Länge per Mail bestellen: presse@kirche-in-not.de.

Moderation: Berthold Pelster
Sprecher: Volker Niggewöhner
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/app/mediathek/play/sItem/0070002118
 
hochgeladen von:
KIRCHE IN NOT Deutschland
am: 19.12.2018
um: 16:09:04
1297 mal angezeigt
Dauer: 12:40
Myanmar: Christen als Opfer von Krieg und Gewalt (mit Pater Charles Saw Thi Han Lwin)
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