WerbungWerbungWerbung
 
Im Winter 1965 reiste Pater Werenfried nach Vietnam. Damals war das Land noch in einen kommunistischen Nordteil und einen antikommunistischen Süden aufgeteilt.

Anfang der Sechzigerjahre entstand in Südvietnam eine vom Norden abhängige Guerilla-Bewegung, die auch amerikanische Militäreinrichtungen attackierte. Die USA unterstützten den Süden des Landes.

Im Frühjahr 1965 begann die amerikanische Armee mit der Bombardierung des Nordens. Gleichzeitig gingen sie auch gegen die Guerilla-Bewegung der Vietkong im Süden vor.

Der Krieg endete am 30. April 1975 mit der Einnahme Saigons durch nordvietnamesische Truppen und hatte die Wiedervereinigung des Landes zur Folge. Die Zahl der Todesopfer war immens, auch wenn eine genaue Statistik schwer fällt: die vietnamesische Regierung sprach im Jahr 1995 von einer Millionen Soldaten und vier Millionen Zivilisten; auf amerikanischer Seite starben mehr als 58 000 Soldaten.

Trotz des Krieges reiste Pater Werenfried van Straaten 1965 nach Vietnam. Davon berichtet er in seinem Buch “Wo Gott weint”, in dem die vollständige Version der “Vietnamesischen Weihnachtsgeschichte” veröffentlicht ist.
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/shop/wo-gott-weint/
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 25.12.2019
um: 19:27:54
253 mal angezeigt
Vietnamesische Weihnachtsgeschichte
Um dieses Medium als Favoriten hinzufügen oder es an einen Freund senden zu können, müssen Sie sich einloggen!