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„Wallfahren heißt, das alltägliche Leben hinter sich lassen und an einen Ort pilgern, an dem Gott besonders erfahrbar wird“ - ein Anliegen, das auch „Kirche in Not“ hat. Dies ist die erste Wallfahrt des Hilfswerks seit dem Tod von Pater Werenfried.
„Wir sind nach Tschenstochau gekommen, einem Ort, der von den Polen heilig gehalten wird. Hier möchten wir der schwarzen Madonna begegnen, die ein offenes Fenster zum Himmel ist. Dieser Ort ist ein Symbol für die Verfolgungen des 20. Jahrhunderts, ein Symbol einer verfolgten Nation. Mit dieser Wallfahrt möchten wir uns stärken, um später als Apostel des Reiches Gottes wieder in den Alltag zurückzukehren.“ Das sagt Pater Joaquin Alliende, der internationale kirchliche Assistent von Kirche in Not, bei seiner Begrüßung.

Die 28-minütige Dokumentation fängt die visuellen Erlebnisse der Polenwallfahrt ein, an der Wohltäter des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ im Herbst 2004 teilgenommen haben.

Der Film folgt den Wallfahrern …
 
weiterführender Link: www.katholisch.tv
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 04.02.2020
um: 08:47:41
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Dauer: 31:01
KIRCHE IN NOT-Pilgerfahrt nach Polen auf den Spuren von Johannes Paul II. (2004)
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