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Der Beginn der Hilfe von KIRCHE IN NOT in Afrika war Anfang der Sechzigerjahre. 1960 wurde die Republik Kongo-Lèopoldville (heute Demokratische Republik Kongo) unabhängig. Seitdem hat es Unruhen, Aufstände, Bürgerkriege und Millionen Tote gegeben. Im Anschluss an die Unabhängigkeit verließen die meisten ausländischen Missionare das Land. Es gab wenige einheimische Priester und Klosterschwestern. Die afrikanische Frau wurde unterdrückt und ausgebeutet.

Eine belgische Nonne, Mutter Hadewych, wandte sich an Pater Werenfried van Straaten mit einem großen Problem. Einheimische Mädchen, die sich bei ihr meldeten, um in den Orden des Heiligen Grabes, zu dem Mutter Hadewych gehörte, einzutreten, musste sie zurückweisen, da ihre Vorgesetzten in Belgien ihr verboten hatten, kongolesische Mädchen aufzunehmen. Teilweise handelte es sich um Analphabetinnen oder um Mädchen mit nur minimaler Ausbildung, denen man nicht zutraute, gregorianische Gesänge zu lernen und das anspruchsvolle Chorgebet zu schaffen.

Die Verbundenheit hält bis heute an:
www.kirche-in-not.de/kirche-in-not/geschichte/die-toechter-der-auferstehung/
 
weiterführender Link: www.kirche-in-not.de/kirche-in-not/geschichte/die-toechter-der-auferstehung/
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 17.02.2020
um: 08:19:07
87 mal angezeigt
Dauer: 1:55
Schwester Floride Bugagara von den "Töchtern der Auferstehung" dankt KIRCHE IN NOT
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