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Nur noch wenige tausend Christen leben heute im Irak. Diskriminierung, Terror und Gewalt sind die Gründe, warum die meisten Christen das Land verlassen haben. Vor allem diejenigen, die im Land geblieben sind, wollen das Land ihrer Vorfahren nicht aufgeben. Mit unerschütterlicher Hoffnung und Gottvertrauen schauen sie in die Zukunft. Ohne Unterstützung aus dem Ausland wären sie allerdings nicht in der Lage, nach den traumatischen Erfahrungen mit dem IS-Terror neu Fuß zu fassen. Pfarrer Georges Jahola aus Karakosch in der Ninive-Ebene, berichtet im Interview von der Zuversicht, aber auch den Sorgen dieser Christen, die das Christentum im Irak nicht untergehen lassen wollen.
 
weiterführender Link: www.katholisch.tv
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 23.02.2020
um: 09:16:55
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Dauer: 25:24
Christen im Nordirak: Zwischen Hoffen und Bangen
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