WerbungWerbungWerbung
 


Sortierung: Datum Bewertung Aufrufe Kommentare Suche



Der katholische Theologe Johannes Hartl ist so etwas wie ein Herold des Gebetes. Seine Credo lautet: "Gebet ist nicht alles, aber ohne Gebet ist alles nichts". Im Jahr 2005 gründete er daher mit seiner Frau Jutta das Gebetshaus Augsburg, ein Zentrum der ewigen Anbetung Gottes. Diese Gebetsstätte und die seit 2008 stattfindenden sogenannten "Mehr-Konferenzen" ziehen immer mehr gläubige und suchende Menschen an, vor allem jungen Leute. Auf der letzten Mehr-Konferenz gaben 12.000 Teilnehmer, 170 Aussteller und mehr als 600 Helfer Gott die Ehre.

Beinahe über Nacht ist er nun als Initiator der Kampagne "Deutschland betet gemeinsam" bekannt geworden. Mehr als eine halbe Million Menschen, darunter Politiker, Künstler, Wissenschaftler über Religions- und Konfessionsgrenzen hinweg beteiligten sich an dieser Gebetsaktion zur Beendigung der Corona-Krise. Dass die seit einigen Tagen, man könnte sogar sagen, seit dem Dämmern des Ostermorgens abnehmenden Zahlen an Neuinfektionen etwas mit dem Gebet zu tun haben, steht für Hartl sicherlich außer Frage.

Die Macht des Gebetes kann man seiner Meinung nach aber nicht nur theologisch herleiten, sie lässt sich empirisch in der Geschichte nachweisen. Vor jeder großen Erweckung, vor jeder großen Missionsbewegung stand immer das Gebet. Er, so hartl Er wünsche sich Gremiensitzungen, wo man genauso lang betet wie spricht. Hören Sie heute den dritten Teil eines Vortrags über die Macht des Gebetes.
 
weiterführender Link: www.katholisch.tv
 
hochgeladen von:
Speckpater
am: 30.05.2020
um: 11:29:29
194 mal angezeigt
Dr. Johannes Hartl über die Macht des Gebetes, Teil 3
Um dieses Medium als Favoriten hinzufügen oder es an einen Freund senden zu können, müssen Sie sich einloggen!